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Das
aktuelle Programm der Kulturmühle Bischheim
Februar 2012 bis Januar 2013
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Freitag, 03. Februar
20.00
Uhr |
„Die
Mühlenshow der Travestie“
Mitschunkeln, mitsingen
& tanzen (wenn der Platz es zulässt) sind angesagt, wenn
Klamauk und Klamotte durch die Mühle toben. Jens und Steffen
zünden ihr Feuerwerk der Travestie.
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Freitag, 10. Februar
20.00
Uhr |
„HERRlich
WEIBlich“ NEU !!!
Eine einzigartige
Show feiert ihre Mühlenpremiere: Miss Chantal, die Grand Dame
der Travestie, trifft auf sich selbst, auf Gordon. Erleben sie eine
Verwandlungsshow mit ausgefallenen Kostümen, natürlichem
Charme und geballter Erotik. Schunkeln, klatschen, tanzen (wenn
es der Platz hergibt), machen sie mit bei den schönsten deutschen
Schlagern von und mit Miss Chantal, Gordon & als Gast unser
kleiner Freund aus Dresden, Tom Reichel.
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Samstag, 11. Februar
14.00
& 20.00 Uhr |
„Frech
wie Rotz“-ein Hahnemann-Programm
Nur wenige Künstler
sind in der Erinnerung ihres Publikums noch so präsent wie
Helga Hahnemann. Warmherzig und schnodderig, schlagfertig und zartfühlend
– so haben wir die unverwechselbare „Henne“, ihre
Lieder und ihre Kittelschürze im Gedächtnis. Und nun kommt
Marga Bach, die der „Henne“ auf verblüffende Art
und Weise in Stimme und Körperfülle ähnelt, mit ihrer
Hahnemann-Show. Na das passt ja wieder, werden die denken, die DIE
Bach bereits kennen. Zusammen mit dem Berliner Mimen Klaus Schaefer,
ihrem liebsten Gegenstück, welches dazugehört, wie „de
Jurke uff de Schmalzstulle“, singt, spielt, albert, quatscht
und trinkt sie sich mit Berliner Herz und Schnauze durch einen vergnüglichen
Abend. Am Piano bleibt’s international mit Konstantin Nazarow.
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Freitag, 24. Februar
20.00
Uhr |
„WIWA- die Schlager – Show“
Wenn der deutsche
Schlager nicht nur dargeboten, sondern zelebriert wird, wenn Klamauk
& Klamotte durch die Mühle toben - ist es wieder so weit:
die verrückten “Schwestern” Ralf & Jens aus
Leipzig zünden ein Feuerwerk der Travestie - und mitsingen,
mitschunkeln, mittoben sind angesagt.
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Samstag, 25. Februar
20.00
Uhr |
„Von Reutter bis Loriot“ ein humoristischer Rundumschlag
Erleben Sie heiter
- ironisches Reim & Liedgut aus 2 Jahrhunderten. Von Reutters
Blusenkauf, über typischen Altberliner Humor, Wort- und Sinn-verdrehungen
von Herricht & Preil, bis zu Loriots Lottogewinner "Erwin
Lindemann". Sie werden von Hanno Loyda & Junior sowohl
interpretiert, als auch -zum Teil in Sketchform - parodiert.
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Sonntag, 26. Februar
20.00
Uhr |
„LUSTige-OBJEKTE!“
Der Mann als Lust-Objekt
macht sich oft lächerlich. Die Leipziger Lieder-Kabarettisten
„Die MelanKomiker“ aber machen sich eher lustig. Über
die Gier, die sie tagtäglich in den Augen der Frauen aufblitzen
zu sehen vermeinen, wenn diese ihren Liedern lauschen. Über
die Blicke all der anderen Männer, die nur eines ausdrücken:
Neid. Und zu guter Letzt: über sich selbst. Darüber prahlt,
singt, reimt und säuselt der Melankomiker Jürgen Denkewitz
diesmal mit Norman Daßler, wobei Letzterer an Gitarre und
Akkordeon zaubert, während Ersterer sein Instrument halt mitbringen
darf. Dafür schmeichelt er sich singend mit Liedern, die keine
Frau ernst nehmen kann, in deren Herzen, nutzt dabei den Mitleids-Bonus
schamlos aus. Einer von beiden ist Ü 50, der andere U 30, so
daß dem Publikum männlicher Größenwahn, irrer
Wortwitz und das eine oder andere ins Programm gehuschte Liebeslied
von einem Duo präsentiert wird, das als im Durchschnitt 40
Jahre alt, gutaussehend und als obenrum durchaus proper behaart
zu bezeichnen ist. Im Durchschnitt… Beide tragen Zopf. Der
eine zurecht. Der andere selbstbewußt… Beide aber sind
überdurchschnittlich musikalisch, weit über dem Durchschnitt
neben der Spur und durch und durch schnittig. Albernheiten auf höchstem
Niveau. Aber aus tiefster Seele. – Und manche Frau stöhnt
auf: „LUSTige-OBJEKTE!“
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Freitag, 02. März
20.00
Uhr |
Jürgen
Walter: „Aus Liebe“
Wer kennt sie nicht
– seine Lieder wie “Clown sein” ? Wir freuen uns,
daß Jürgen mit seiner Clubtour erneut bei uns Station
macht. Sein Album “Aus Liebe” rührt ans Herz und
macht Gedanken – es macht Hoffnung, mehr kann man von Liedern
nicht kriegen. Lust und Laune sind zu spüren und der ausdrucksvolle
Interpret kriegt von seinen Autoren Gisela Steineckert und Thomas
Natschinski, was er am besten kann: Lieder, die vom Leben erzählen.
Zum ersten Mal werden in der Mühle Songs vom neuen Album vorgestellt.
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Samstag, 03. März
21.00
Uhr |
„Die
Weggefährten“ das Rock-Konzert
Das musikalische Repertoire
der „Weggefährten“ Frank Winter, Hagen Schmidt
und Frank Schmidt umfasst Songs mehrerer Jahrzehnte. Von Bob Dylan,
den Stones über Udo Lindenberg bis zu den Sportfreunden Stiller
wird ein rockiger Bogen gespannt. Gefühlvolle Balladen, rockige
Songs und eine große Portion Ostrock gibt es live auf die
Ohren.
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Sonntag, 04. März
20.00
Uhr |
Marga
Bach:„Männer, Midlife und Miseren“
Sie bringt die Leute
zum Lachen. Und wie! Kein Wunder, denn ihr Repertoire ist mindestens
so umfangreich wie ihr Profil (120-90-120). Blond und klug, gewichtig
und kapriös, mit großer Klappe und sensibel – eben
einfach mit Herz und typisch „Berliner Schnauze“ so
präsentiert Marga Bach ihr aktuelles Programm in der Mühle:
Ein Geschenk für die Damen, gewidmet den Herren, mit Direktheiten
über unser liebstes Gegenstück. Varianten der fast verlorengegangenen
Kommunikation, kuschelbissige Fraulichkeiten und umärmelte
sonntagsfrühammorgen Brötchenholengeher werden genauso
geliebt, wie "Die Männer mit bayrischem Akzent".
Ein Tipp: Benutzen Sie an diesem Tag einen wasserfesten Mascara.
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Mittwoch, 07. März
20.00
Uhr |
„Die
Frauentagsshow mit Miss Chantal“
Die Mühlenwirte
gratulieren mit dieser Show allen Mädels, Frauen, Weibern und
solchen, die sich dafür halten, eindeutig zweideutig zu ihrem
Ehrentag. Eine heisse Nacht voller Travestie, Musik, Menstrip &
jeder Menge Fun erwartet die holde Weiblichkeit. Wenn sich das eine
oder andere „Dreibein“ in die Mühle verirren sollte,
wären wir sehr froh, denn Mädels, ihr wisst: wir brauchen
OPFER.
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Donnerstag, 08. März
20.00
Uhr |
Frauentag
2012 mit Schwarz – Blond aus Berlin:
„Der Gigolo & die Prinzessin“
Die beiden Berliner
Ausnahmekünstler Monella Caspar und Benny Hiller, gemeinsam
Schwarzblond, bringen wieder mal mit sprudelnden Phantasien, abgedrehten
Kostümen und Songs zwischen Herzprickeln und Gänsehaut
die Herzen zum leuchten. In erstklassigen Varietéproduktionen
wie Roncalli oder auf den besten Kreuzfahrtschiffen wie der MS Europa
sorgen sie mit ihrem glamourösen Entertainment immer wieder
für Aufsehen. Hitverdächtige Popsongs, Chansons, Showtunes
und Spaßsongs und was ganz wichtig ist bei Schwarzblond: Songs
mit Tiefe, voller Poesie und Leidenschaft, die den Zuhörer
auf Wolke Neun heben und davon tragen. Das Alles und noch mehr kann
man live erleben, verpackt in ständig wechselnden Kostümen,
die von Monella Caspar, ex Promi Modedesignerin, eigens zu den Songs
kreiert sind. Sie ist die Lady Chamäleon und schlüpft
in jede Rolle, von elfenartig bis verrucht, von Clownfrau bis Berliner
Göre. Mit ihrer Baby-Doll Stimme und den außergewöhnlichen
Outfits ist sie ein Erlebnis sondergleichen und der perfekte Gegenpart
zu Benny Hiller, dem schönen Mann mit androgynem Zauber und
betörendem Blick, der Schokoladenseite von Schwarzblond. Er
schreibt alle Songs, spielt leidenschaftlich Klavier, überrascht
gern mit außergewöhnlichen Musikinstrumenten und lässt
mit seiner vier Oktaven Stimme keine Gefühlsregung aus. Mit
hauchigen Popgesängen, ungeahnten sopranigen Höhen und
allem was dazwischen liegt von Tango und Fox, Schlager und Pop bis
hin zu grooviger Technomucke im Stil der Loveparade , vereint er
Himmel & Hölle. Freuen Sie sich auf Musikentertainment
der X-traklasse - made in Berlin!
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Freitag, 09. März
20.00
Uhr |
„Die
Frauentagsshow mit Miss Chantal“
Die Mühlenwirte
gratulieren mit dieser Show allen Mädels, Frauen, Weibern und
solchen, die sich dafür halten, eindeutig zweideutig zu ihrem
Ehrentag. Eine heisse Nacht voller Travestie, Musik, Menstrip &
jeder Menge Fun erwartet die holde Weiblichkeit. Wenn sich das eine
oder andere „Dreibein“ in die Mühle verirren sollte,
wären wir sehr froh, denn Mädels, ihr wisst: wir brauchen
OPFER.
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Samstag, 10. März
20.00
Uhr |
Barbara
Thalheim „Vorsicht Frau“
Steht auf einer Postsendung
„Vorsicht! Glas!“ wissen Überbringer und Empfänger:
in diesem Paket befindet sich etwas Fragiles. Man hat damit sorgsam
umzugehen, denn was zerbricht, funktioniert nicht mehr. In ihren
Liedern über Frauen und solche die es werden wollen, oder nie
sein werden, „randaliert die Berliner Liedermacherin und Chansonniere
Barbara Thalheim wie eine Krähe und jubiliert wie eine Nachtigall.“
(Münchner Merkur) Ich werde alt, das heißt ich will,
doch ohne Marmeladenmund, beginnt sie ihr erstes Lied „Aus
dem Leben einer Spielverderberin“. Sie sei jetzt ein Neutrum
konstatiert die Sechzigjährige, um sich im nächsten Song
gleich darauf unsterblich zu verlieben. Ein Lied über Clara
Zetkin, die 1910 auf der zweiten Sozialistischen Frauenkonferenz
in Kopenhagen die Einführung des Internationalen Frauentages
forderte, folgt auf ein Lied für Greta Kuckhoff, deren Mann
- Mitglied der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“, von
den Nazis hingerichtet wurde. Barbara Thalheim erzählt Geschichten
von Frauen in Afrika, die sie getroffen hat und singt darüber,
welche Chance Rosa Luxemburg heute hätte.... Barbara Thalheim
hat über 20 Platten und CDs, Bücher und Essays veröffentlicht.
Im Osten gilt sie als sozialkritische, politische Liedermacherin
mit poetischen, manchmal auch sarkastischen Texten. Ihr eigenes
Frausein hat sie erst begonnen zu thematisieren, als sie Bundesbürgerin
wurde. Vorher war ihr „der feine Unterschied“ kein Lied
wert. Nach der „Implosion der DDR“ ging sie 1993 nach
Paris. „Ich wollte tun, was meine westdeutschen Freunde mit
18 taten - Deutschland von außen er-leben“. Heute lebt
sie in Berlin und Montarigs. Gemeinsam mit Rüdiger Krause (auch
Gitarrist in der Günter-Fischer-Band), lässt uns die Mutter
zweier Töchter teilhaben an ihrem fremd- und selbst- bestimmten
Frauenleben zwischen Stagnation und Aufbruch, einem Leben voller
Widersprüche, komischster Momente und politischer Einsichten.
Eine Frau des 21. Jahrhunderts, die „immer noch“ mehr
Fragen als Antworten im Gepäck hat.
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Montag, 12. März
20.00
Uhr |
Die
Melankomiker
Jürgen Denkewitz und Waldemar Rösler
„Damen-Wahl“
– der Mann als solcher hofft zu den Auserwählten zu gehören,
die Frau als solche weiß, daß größtenteils
aussortiertes minderwertiges Material ihrer harrt.
Hart im Nehmen zeigen sich aber „Die MelanKomiker“ Jürgen
Denkewitz und Waldemar Rösler, denn ihre bereits im vorigen
Programm ausgiebig gehuldigten Alabaster-Körper werden begehrt,
umschwärmt und herbeigesehnt. Von der Damen-Welt.
Dieser Illusion geben sich die beiden Leipziger Lieder-Kabarettisten
ausführlich hin, rechnen gnadenlos mit allem Weiblichen ab
und erflehen gleichzeitig die Anerkennung des ach-so-anderen Geschlechts.
Wie immer vergeblich. Wie immer aber mit viel Größenwahn,
Selbst-Ironie, Wortwitz, Nonsens, Musikalität und (melankomischem)
Charme. So wird diese Damen-Wahl wohl eher zu einem Tanz auf dem
Vulkan.
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Dienstag, 13. März
20.00
Uhr |
„Bischheimer
Nächte sind lang“ eine Frauentagsnachlese
Beppo Pohlmann, bekannt
als Gründungsmitglied der legendären „Gebrüder
Plattschuß“, Texter und Komponist von „Kreuzberger
Nächte sind lang“ macht mal wieder Bischheim unsicher.
Bei seinem Soloprogramm sind mitschunkeln, mitklatschen und mitsingen
nicht nur erwünscht, sondern allergrößte Selbstverständlichkeit
– von Anfang an.
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Sonntag, 18. März
14.00
Uhr |
„Ton
Art“ Ausstellungseröffnung
Kerstin Fuchs zeigt,
dass Töpferei viel mehr ist, als nur Tassen, Teller & Co.
Nein, sie ist witzig, frech und originell. Die besten Stücke
aus ihrer Steinaer Werkstatt zieren ab sofort die Mühle und
können natürlich auch käuflich erworben werden.
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Sonntag, 25. März
20.00
Uhr |
Die
Nörgelsäcke: „Herzsch (m)erz
Immer mehr Paare leben
auf Distanz zu zweit. Jeder achte Deutsche führt mittlerweile
eine Fernbeziehung; hunderte Kilometer trennen die Liebenden, die
sich meist nur am Wochenende sehen und sich dann am Sonntagnachmittag
am Bahnhof herzsch(m)erzvoll verabschieden. Dazu kommen noch die
Ehen, in denen schon zwischen Fernsehsessel und Küche Welten
liegen. Aber wie heißt es so schön? Die Liebe ist dann
am stärksten, wenn beide nicht da sind. Frauen heiraten Männer
in der Hoffnung, dass sie sich ändern. Männer heiraten
Frauen hoffend, dass sie sich nicht ändern. Das Kabarett Nörgelsäcke
bewegt sich in seinem neuen satirischen Programm „Herzsch(m)erz“
zwischen Mann und Frau, Liebe und Leid, Ankunft und Abschied. Es
spielen Bettina Prokert, Markus Tanger und Maxim A. Hofmann am Klavier.
Regie führten Wolfgang Gerber und Maxim-Alexander Hofmann.
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Oster - Samstag, 07. April
20.00
Uhr |
„Du
mein Ei und Alles“ oder „und hier liegt der Hase im
Pfeffer“
In einem bunt gefärbten
Abend wird Ostern vom Dresdner Schauspieler und Kabarettist Theo
Richtsteiger voll in die Pfanne gehauen; liebevoll aber auch knallhart
gekocht! Die besten Eierverstecke im Test; wie plündert man
ein Nest; Eierlegen leicht gemacht; Osterspaziergänge der besonderen
Art, sind unter anderem Themen dieses literarisch – kabarettistischen
Osterprogramm’s. Sollten Sie an diesem OSTER – Programm
Interesse haben, bitten wir Sie, sich am Abend in „Schale“
zu werfen und in die Kulturmühle zu „hoppeln“.
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Sonntag, 08. April
20.00
Uhr |
„Lieder
meines Lebens“
Neben den großen
Bühnenshows hat Dav Hansson immer eine besondere Liebe zur
Kleinkunst gehabt und sein zweites neues Programm 2012 trägt
dem Rechnung. Mit fast xx – Jahren kann man(n) einen ersten
musikalischen Rückblick starten. Gehen Sie mit ihm auf eine
musikalische Reise durch sein Leben und hören Sie Lieder mit
denen er aufgewachsen ist und die er gesungen hat. Dabei könnte
das Repertoire nicht breiter gefasst sein, Musical, Operette, Schlager,
Chanson, Rock`n´Roll und letztlich Swing. All das hat er irgendwann
einmal gesungen und es für Sie wieder „ausgegraben“.
Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen, privaten Abend mit Detlef
Heuke.
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Freitag, 13. April
20.00
Uhr |
„Bischheimer
Nächte sind lang …“
Beppo Pohlmann, bekannt
als Gründungsmitglied der „Gebrüder Plattschuß“,
Texter & Komponist von „Kreuzberger Nächte sind lang“
macht wieder einmal Bischheim unsicher. Bei seinem Soloprogramm
sind mitschunkeln, mitklatschen und mitsingen nicht nur erwünscht,
sondern allergrößte Selbstverständlichkeit –
von Anfang an!
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Samstag 14. April
20.00
Uhr |
Die
Nörgelsäcke: „Zwölf vor Fünf“
Wo ist sie denn schon
wieder hin die Zeit, war nicht gestern erst noch Montag? Das Rentner
niemals Zeit haben, wissen wir ja schon lange. Aber dass es auf
einmal die gesamte Gesellschaft betrifft und Worte wie „Entschleunigung“
oder „Burnout“ immer häufiger in der Tageszeitung
auftauchen, ist schon neu. Ticken wir noch richtig? Wer hat an der
Uhr gedreht? Geht das überhaupt bei Digitaluhren? Rainer Koschorz,
Markus Tanger und Micha Kreft laufen dem Sekundenzeiger hinterher,
in einem witzigen Kabarettprogramm, dass den Finger direkt am Puls
der Zeit hat.
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Sonntag, 15. April
11.00
Uhr |
„Das
swingend Frühstücksei“
Liebe Freunde und
Kollegen zu Gast in der Kulturmühle: Ina Förster, zum
ersten Mal nach ihrer Babypause, Steffen Lorenz & weitere Mitstreiter
der Kamenzer „Klitzkleinkunst“ untermalen das lecker
Frühstücksbuffet der Bischheimer Müller. Freuen Sie
sich auf Lieder von Hildegard Knef, Edit Piaf, Keimzeit, Bert Brecht,
Gershwin bis hin zu Daliah Lavi – einer zugegebenermaßen
leicht abenteuerlichen musikalischen Mixtour. Doch wer die Akteure
kennt, weiß: ein einzigartiger Sonntagmorgen bricht in Bischheim
an.
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Freitag, 20. April
21.00
Uhr |
„Müller
– Mugge“
Wieder einmal bringen
Micha und Thomas die Mühle zum beben: mit handgemachter Rockmusik
vom Feinsten - und Freunde der Mühle wissen: schnell die begehrten
Tickets sichern.
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Samstag, 21. April
20.00
Uhr |
Marga
Bach:„Männer, Midlife und Miseren“
Sie bringt die Leute
zum Lachen. Und wie! Kein Wunder, denn ihr Repertoire ist mindestens
so umfangreich wie ihr Profil (120-90-120). Blond und klug, gewichtig
und kapriös, mit großer Klappe und sensibel – eben
einfach mit Herz und typisch „Berliner Schnauze“ so
präsentiert Marga Bach ihr Programm in der Mühle: Ein
Geschenk für die Damen, gewidmet den Herren, mit Direktheiten
über unser liebstes Gegenstück. Varianten der fast verlorengegangenen
Kommunikation, kuschelbissige Fraulichkeiten und umärmelte
sonntagsfrühammorgen Brötchenholengeher werden genauso
geliebt, wie "Die Männer mit bayrischem Akzent".
Ein Tipp: Benutzen Sie an diesem Tag einen wasserfesten Mascara.
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Sonntag, 22. April
15.00
Uhr |
Ein
„Familienkessel Buntes“ mit Dorit Gäbler
Wer "zappt"
nicht mal, wenn man nicht genau weiß, wonach einem zumute
ist: Was für das Gefühl ... Etwas prickelnd Freches ...
Was zum Lachen ... Was Schauspielerisches ... Etwas zum Nachdenken
... Oder doch die Parade der Volksmusik? Dorit Gäbler hat in
ihrem "Kessel Buntes" eine Mischung zusammengestellt,
die alle Geschmacksrichtungen bedient. Songs von H. Knef, Dalia
Lavi und M. Dietrich werden mit frischen Moderationen verbunden,
von Sketchen belebt und mit eigenen Liedern bereichert. Und weil
"der alte Holzmichel" plötzlich wieder lebt, gilt's
je nach Laune das eine oder alte Volkslied gemeinsam zu singen.
Ein 100-Minuten-Programm also, wo man auch mal die Eltern zu einem
gemeinsamen Nachmittag einladen kann, oder die Nachbarn, die das
Haustier in Pflege nehmen, wenn man im Urlaub ist. Da weiß
man ja nie so genau, womit man eine Freude machen kann ... Jetzt
wissen Sie's: mit einem Familienkessel Buntes präsentiert von
Dorit Gäbler.
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Freitag, 27. April
20.00
Uhr |
Ein
Feuerwerk der Travestie
Gehen Sie! Staunen
Sie! Schauen Sie! Wenn der Vorhang sich hebt, verführerische
weibliche Reize auf die Bühne strömen, Susan Duevals machtvolle
Stimme ertönt und die Welt aufs sprichwörtliche Korn genommen
wird, spätestens dann wird in der Kulturmühle die Faszination
einer Travestierevue a’ la Lido und Moulin Rouge spürbar.
Lassen Sie sich verzaubern von der atemberaubenden Maske, den fantastischen
Kostümen und natürlich von der unvergesslichen Musik-
einer Mischung aus Musical, Schlager und Popmusik. Tauchen sie ein
in die Welt von Susan Dueval, die mit ihrem charmant witzigen Programm
die allzu hektische Lebenswelt ihrer Gäste entzaubert.
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Samstag, 28. April
20.00
Uhr |
The
Irish Night mit Bob Bales (IRL)
Er ist Europäer
im wahrsten Sinne des Wortes: Er lebte und musizierte in Frankreich,
Schottland, Rumänien, Polen, Großbritannien … und
schrieb unter anderem die Musik zu „Magic of the Dance“.
Genießen Sie irische Volksmusik, Geschichten von der grünen
Insel, Guinness in Strömen und natürlich den einen oder
anderen Jameson – die Mühle wird zum Pub – irisch
gut gegen den Alltag !
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Dienstag, 01. Mai
ab
13.00 Uhr |
Familienfest
mit „Den Holzern e.V.“ & Gästen
Bitte beachten Sie
unsere kurzfristigen Infos zum Programm im Internet und der lokalen
Presse.
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Freitag, 04. Mai
20.00
Uhr |
„HERRlich
WEIBlich“
Die einzigartige Show
in der Mühle: Miss Chantal, die Grand Dame der Travestie, trifft
auf sich selbst, auf Gordon. Erleben sie eine Verwandlungsshow mit
ausgefallenen Kostümen, natürlichem Charme und geballter
Erotik. Schunkeln, klatschen, tanzen (wenn es der Platz hergibt),
machen sie mit bei den schönsten deutschen Schlagern von und
mit Miss Chantal, Gordon & als Gast unser kleiner Freund aus
Dresden, Tom Reichel.
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Samstag, 05. Mai
20.00
Uhr |
Andrea
Kulka: „Ich mach mich frei“
Weibliche Ausnahme-
Kabarettistin in der Blüte ihres Lebens auf der Suche nach
sich selbst und der wahren Mitte – Die Kulka macht sich frei
von letzten Zurückhaltungen! Seien Sie gespannt auf ihre weibliche
Selbstfindung und die dabei gewonnenen Erkenntnisse, die von ihr
steppend, singend, heulend und auch kreischend auf die Bretter der
Welt geschmettert werden und in urkomische Befreiungsschläge
driften. Da lernt der Mann und lacht die Frau, applaudiert der Kenner
und staunt der Laie. Hier werden Kräfte frei, die kaum zu kontrollieren
sind und Sie zutiefst erschüttern werden.
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Freitag, 11. Mai
20.00
Uhr |
„LUSTige-OBJEKTE!“
Der Mann als Lust-Objekt
macht sich oft lächerlich. Die Leipziger Lieder-Kabarettisten
„Die MelanKomiker“ aber machen sich eher lustig. Über
die Gier, die sie tagtäglich in den Augen der Frauen aufblitzen
zu sehen vermeinen, wenn diese ihren Liedern lauschen. Über
die Blicke all der anderen Männer, die nur eines ausdrücken:
Neid. Und zu guter Letzt: über sich selbst. Darüber prahlt,
singt, reimt und säuselt der Melankomiker Jürgen Denkewitz
diesmal mit Norman Daßler, wobei Letzterer an Gitarre und
Akkordeon zaubert, während Ersterer sein Instrument halt mitbringen
darf. Dafür schmeichelt er sich singend mit Liedern, die keine
Frau ernst nehmen kann, in deren Herzen, nutzt dabei den Mitleids-Bonus
schamlos aus. Einer von beiden ist Ü 50, der andere U 30, so
daß dem Publikum männlicher Größenwahn, irrer
Wortwitz und das eine oder andere ins Programm gehuschte Liebeslied
von einem Duo präsentiert wird, das als im Durchschnitt 40
Jahre alt, gutaussehend und als obenrum durchaus proper behaart
zu bezeichnen ist. Im Durchschnitt… Beide tragen Zopf. Der
eine zurecht. Der andere selbstbewußt… Beide aber sind
überdurchschnittlich musikalisch, weit über dem Durchschnitt
neben der Spur und durch und durch schnittig. Albernheiten auf höchstem
Niveau. Aber aus tiefster Seele. – Und manche Frau stöhnt
auf: „LUSTige-OBJEKTE!“
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Sonntag, 13. Mai
20.00
Uhr |
Die
Kiebitzsteiner: „Neue Kinder braucht das Land“
Ein Stück von
Tepper und Wedel. Viele werden Mathias Wedel als bekannten Autoren
des Eulenspiegel Verlages kennen. Seit vielen Jahren arbeitet er
mit den Kiebitzensteinern zusammen. Peter Tepper ist ein berühmter
Berliner Kabarettist. Das Erfolgsstück der beiden läuft
in Berlin mit großer Resonanz.
Aber man muss nicht mehr nach Berlin fahren, um die politischen
Lösungen zu erfahren, denn der Aufschwung greift wieder, auch
wenn das einige nicht begreifen, und man hat die Kiebitzensteiner
vor der Nase. Viele Sketche um aktuelle Probleme, ob Banken oder
Deutsche und Ausländer oder Rentner. Da ist für jeden
etwas dabei. Nach „EHE uns der Kragen platzt“ mit Antje
Poser und Micha Kost kommen die beiden zur Lösung mit politischer
Konsequenz: Das einzige was uns noch fehlt sind die Kinder. Bei
den Kiebitzensteinern gibt’s die Anleitung dazu.
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Donnerstag, 17. Mai
11.00
bis 17.00 Uhr |
Männertag
2012
Auch in diesem Jahr
laden wir nicht nur die „Herrlichkeiten“ zum gemütlichen
Plausch in unseren Biergarten.
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Freitag, 18. Mai
20.00
Uhr |
„Der
Georg Kreisler – Abend“ mit Romy Hildebrandt & Jörg
Lehmann
Er ist einer der bekanntesten,
noch lebenden Kabarettisten unserer Zeit. „Schwarzer Humor“
ist der Grundtenor, der sicherlich nicht über allen, doch zumindest
über den meisten seiner Chansons liegt. Neben etwas unbekannteren
Werken dürfen Klassiker wie „Tauben vergiften“
& „Lola Blau“ nicht fehlen. Eingeflochten sind Gedichte
und witzige Texte von Heinz Erhardt. Liebhaber des schwarzen Humors
sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen.
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Freitag, 25. Mai
20.00 Uhr |
„WIWA-
die Schlager – Show“
Wenn der deutsche
Schlager nicht nur dargeboten, sondern zelebriert wird, wenn Klamauk
& Klamotte durch die Mühle toben - ist es wieder so weit:
die verrückten “Schwestern” Ralf & Jens aus
Leipzig zünden ein Feuerwerk der Travestie - und mitsingen,
mitschunkeln, mittoben sind angesagt.
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Sonntag, 03. Juni
14.00 Uhr |
Die
Mühle feiert Kindertag
Wie in jedem Jahr
laden die Kulturmüller alle kleinen Müller mit ihren Eltern
& Großeltern zu einem bezaubernden Theaterstück von
„FrohLiLa“ ein. Freut euch auf „Hase & Igel“.
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Samstag, 09. Juni
20.00
Uhr |
SOMMERNÄCHTLICHE
FRECHHEITEN 2012 unter dem Motto:
Da geht euch der Hut hoch !
Na ja, wir woll´ns
ja nicht übertreiben. Die phantastischen 2, MARGA Bach und
Bärbel Lauenburg (Sängerin der Swing Hearts), kommen beswingt
und bestgelaunt mit Titeln aus den 40ern bis heute und kieken mal
wie uns die Zeiten so verändert haben. „Eine Nacht voller
Seeligkeit“ erlebt „a stiller Zecher“ heute beim
Flatratesaufen anders als „Lady Sunshine und Mister Moon“,
denn auch „Männer brauchen Silikon“ heutzutage
und „Da hat vor 50 Jahren noch keener dran jedacht“
– janz bestimmt nicht! Und bei welchen Situationen einem alles
der Hut hochgehen kann, na das wissen diese zwei Blondinen und werden
es stellvertretend für die Frauen besonders einfühlsam
allen Herren in Wort und Gesang und Bewegung verklickern. Dabei
sollten die Damen ihre Hüte und die Herren ihre Toupets festhalten!
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Sonntag, 10. Juni
20.00
Uhr |
Die
Nörgelsäcke: „Was Frauen wirklich wollen“
Frauen wollen „nur
mal kosten“, sie wollen an die Macht, wollen Röcke tragen
und gleichzeitig die Hosen anbehalten. Ob im Privaten oder in der
Politik – wie soll man(n) das alles verstehen? Auf jeden Fall
scheinen Frauen wirklich viel zu wollen : Allein die Internetsuchmaschine
Google weiß von über 4 Millionen Dingen... Carsten Heyn
und Micha Kreft, die Casanovas des Ostens, erkunden das Wesen der
Frau, suchen nach einer neuen Idendität für die Männer,
erhöhen die Frauenquote und versuchen die Geheimnisse der weiblichen
Wesen zu ergründen. Ein Kabarettprogram von Markus Tanger,
mit Textbeiträgen von Micha Kreft, Enrico Wirth und Thomas
Puppe. Regie: Wolfgang Gerber
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Freitag, 29. Juni
21.00
Uhr |
„Rock
im Park“ Open Air
Die Kulturmüller
haben eine neue Location für außergewöhnliche Veranstaltungen
entdeckt. Zusammen mit den Müller’s von der „Müller
– Mugge“ laden wir alle Rock – Fans in den Park
zu Bischheim. Wir freuen uns auf Micha und Thomas, handgemachte
Rockmusik und den einen oder anderen Überraschungsgast.
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Samstag, 30. Juni
21.00
Uhr |
„Miss
Chantal’s Sommernachtstraum“ – das große
Open Air der Travestie
Zusammen mit einem
lieben Freund der Mühle, Gordon Gatz, besser bekannt als Miss
Chantal, planen wir für sie die Fortsetzung der exklusiven
„MAGIC – SHOW“, diesmal nicht gegenüber der
Mühle, sondern in dem romantischen Park zu Bischheim, welcher
ja auch vielen unserer Hochzeitspaaren als Fotokulisse dient. Genießen
sie nach einem Spaziergang um den wunderschönen Schlossteich
eine künstlerische Spitzenklasse, die Ihresgleichen sucht.
Erleben sie eine Nacht der Illusionen mit Travestie & Comedy,
live Gesang, geballter Erotik, ausgefallenen Kostümen, Varieté
und spitzen Conférencen – einzigartiges Entertainment
mit einem Hauch von Las Vegas.
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Freitag, 13. Juli
20.00
Uhr |
„Der
geschenkte Gaul“
Portrait HILDEGARD
KNEF gezeichnet von DORIT GÄBLER
In Hildegard Knefs
autobiografischem Roman "Der geschenkte Gaul", der als
internationaler Bestseller großen Erfolg hat, in 17 Sprachen
übersetzt und auch bei der Kritik als literarisches Werk gewürdigt
wurde, zeichnet Hildegard Knef Portraits ihrer Weggefährten
und Mitstreiter. Mittels dieser Portraits, die prägnant und
ausdrucksstark sind, stellt sich die Persönlichkeit dieser
willensstarken Frau im Verlaufe des Abends dar. Mit selbstgetexteten
Liedern ging sie auf Tournee. Einige der schönsten werden an
diesem Abend erklingen, ihr "Ich brauch Tapetenwechsel",
"Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen"; "Ich brauch
kein Venedig"; "Für mich soll's rote Rosen regnen"
aber natürlich auch die berühmten anderen wie: "Aber
schön war es doch", "Eins und eins", "Du
bist mein Salz in der Suppe", "Guten Morgen Paul",
"Ich glaub´ne Dame werd ich nie", "Nichts haut
mich um, aber Du", "Ich hab mich so an dich gewöhnt
und andere. Einige von Hildegard Knefs philosophischen Texten werden
gesprochen, an ihre Schallplatten- und Tournee- Tätigkeit erinnert.
Das Leben hat Hildegard Knef oft genug aus dem Sattel geworfen.
Sie kam immer wieder in Trab, hat Selbstmitleid nie Raum gegeben.
Ihr als "Rettungsring" beschriebenes Berliner "NA
UND?" hat sie uns bewahrt als couragierte, kreative, warmherzige
Künstlerin, die immer nach vorn sah. Diesen Kampfeswillen,
diesen Lebensmut weiterzugeben, ist ein Anliegen dieses PORTRAIT´S
DER HILDEGARD KNEF.
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Freitag, 31. August
20.00
Uhr |
Jürgen
Walter: „Aus Liebe“
Wer kennt sie nicht
– seine Lieder wie “Clown sein” ? Wir freuen uns,
daß Jürgen mit seiner Clubtour erneut bei uns Station
macht. Sein Album “Aus Liebe” rührt ans Herz und
macht Gedanken – es macht Hoffnung, mehr kann man von Liedern
nicht kriegen. Lust und Laune sind zu spüren und der ausdrucksvolle
Interpret kriegt von seinen Autoren Gisela Steineckert und Thomas
Natschinski, was er am besten kann: Lieder, die vom Leben erzählen.
Es werden in der Mühle Songs vom neuen Album vorgestellt.
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Freitag, 07. September
14.00
und 20.00 Uhr |
„Frech
wie Rotz“-ein Hahnemann-Programm
Nur wenige Künstler
sind in der Erinnerung ihres Publikums noch so präsent wie
Helga Hahnemann. Warmherzig und schnodderig, schlagfertig und zartfühlend
– so haben wir die unverwechselbare „Henne“, ihre
Lieder und ihre Kittelschürze im Gedächtnis. Und nun kommt
Marga Bach, die der „Henne“ auf verblüffende Art
und Weise in Stimme und Körperfülle ähnelt, mit ihrer
Hahnemann-Show. Na das passt ja wieder, werden die denken, die DIE
Bach bereits kennen. Zusammen mit dem Berliner Mimen Klaus Schaefer,
ihrem liebsten Gegenstück, welches dazugehört, wie „de
Jurke uff de Schmalzstulle“, singt, spielt, albert, quatscht
und trinkt sie sich mit Berliner Herz und Schnauze durch einen vergnüglichen
Abend. Am Piano bleibt’s international mit Konstantin Nazarow.
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Freitag, 14. September
20.00
Uhr |
„The
one and only“ Miss Chantal
Wenn unsere große
blonde Freundin aus Gelsenkirchen die Mühlenbühne betritt,
bleibt kein Auge trocken – auch wenn das eine oder andere
„Dreibein“ erst ein wenig verschreckt aus der Wäsche
guckt. Im extravaganten Fummel, immer einen frechen Spruch auf der
Lippe, ihren Techniker im Handgepäck und ne Überraschung
fürs „Mühlen – Frettchen“ so kennt man
sie, so liebt man sie. Eine Travestie-Show der Extra-klasse.
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Samstag, 15. September
20.00
Uhr |
Miss
Chantal & Stargast
Miss Chantal, mit
natürlicher Ausstrahlung, Charme und geballter Erotik, verzaubert
sie ihr Publikum seit Jahren mit frechen und spitzen Sprüchen.
Livegesang mit Gänsehautgarantie und Geschichten aus dem alltäglichen
Leben. Pfund für Pfund und 2 Meter Spaß zeigt Chantal
verschwenderische Kostüme und arbeitet mit optischen Raffinessen.
Optische Raffinessen und nackte Tatsachen hat auch der Stargast
des heutigen Abends zu bieten – mehr wird aber nicht verraten
…
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Freitag, 21. September
20.00
Uhr |
„The
Irish Night“ mit Bob Bales (IRL)
Er ist Europäer
im wahrsten Sinne des Wortes: Er lebte und musizierte in Frankreich,
Schottland, Rumänien, Polen, Großbritannien … und
schrieb unter anderem die Musik zu „Magic of the Dance“.
Genießen Sie irische Volksmusik, Geschichten von der grünen
Insel, Guinness in Strömen und natürlich den einen oder
anderen Jameson – die Mühle wird zum Pub – irisch
gut gegen den Alltag !
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Samstag, 22. September
20.00
Uhr |
„Schottisches
Whisky-Seminar“
Fast 20 Jahre leitete
der Görlitzer Mario Löffler den Irish Pub in Erfurt. Mit
Whisky Seminaren macht er sich nun in ganz Deutschland einen Namen.
Und es sind wahre Genussabende, die Whisky-Freunden Freude bereiten.
Freuen Sie sich auf die Verkostung von sechs Sorten Single Malt
Whisky. Musikalisch wird dieser Abend umrahmt von „The Celtic
Voice“ Bob Bales.
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Sonntag, 30. September
14.00
Uhr |
Ausstellungseröffnung:
„Jahresausklang“
Wir freuen uns auf
die neuesten Bilder einer lieben Freundin der Mühle: Heike
Reimann.
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Mittwoch, 03. Oktober
20.00
Uhr |
„Satirischer
Einheitsbrei“ oder „Spaß kennt keine Grenzen“
Das Kabarettprogramm
zum Tag der deutschen Einheit
Das Kabarett „Notenkopf“
betrachtet die Wende und die Jahre danach witzig, musikalisch, schwarzhumorig
und mit einem Augenzwinkern. Es brillieren Romy Hildebrandt &
Jörg Lehmann.
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Freitag, 05. Oktober
20.00
Uhr |
„Die
Mühlenshow der Travestie“
Mitschunkeln, mitsingen
& tanzen (wenn der Platz es zulässt) sind angesagt, wenn
Klamauk und Klamotte durch die Mühle toben. Jens und Steffen
zünden ihr Feuerwerk der Travestie.
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Samstag, 06. Oktober
21.00
Uhr |
„Die
Weggefährten“ das Rock-Konzert
Das musikalische Repertoire
der „Weggefährten“ Frank Winter, Hagen Schmidt
und Frank Schmidt umfasst Songs mehrerer Jahrzehnte. Von Bob Dylan,
den Stones über Udo Lindenberg bis zu den Sportfreunden Stiller
wird ein rockiger Bogen gespannt. Gefühlvolle Balladen, rockige
Songs und eine große Portion Ostrock gibt es live auf die
Ohren.
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Sonntag, 07. Oktober
20.00
Uhr |
„Gammel,
Zirkel, Ährenkranz“
In diesem Jahr hätte
die DDR ihren 63. Geburtstag gefeiert. Mit einem Augenzwinkern feiern
wir ihn in der Mühle mit politischem Kabarett: von den Nörgelsäcken
aus Thüringen. Auf der Speisekarte der HO - Gaststätte
„Zur roten Mühle“ stehen Köstlichkeiten wie
Soljanka, Schnitzel mit Salat und Bockwurst mit Konsumbrot. Jeder
Gast (Vorsicht: Sie werden platziert – halten Sie Ihre Personalausweise
bereit !), der sich dem Anlass gemäß in eine „Present-20“
Hose, einen „Dederon“-Kittel oder ein FDJ-Hemd wandelt
erhält auf Kosten der Partei- und Staatsführung wahlweise
einen Pfeffi, einen Nordhäuser Doppelkorn oder ne „Grüne
Wiese“. Zu erleben ist ein Programm für alle aus den
neuen Bundesländern, die den Ossi in sich einfach nicht tot
kriegen oder für alle aus den gebrauchten Ländern, die
mehr über Planerfüllung, Plattenbau, Wäscheschleuder,
Mai-Demo und Alu-Chip erfahren wollen.
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Freitag, 12. Oktober
20.00
Uhr |
„Hans
die Geige“ & Acoustic Strings Connection
Weit über 37
Jahre ist der wohl bekannteste Rockgeiger Hans Wintoch oder besser
"Hans die Geige" im professionellen inländischen
und ausländischen Musikgeschäft tätig. Seit 2009
ist er nun auch auf akustischen Wegen mit seinem Projekt "Acoustic
Strings Connection" unterwegs. Im Sommer 2010 erschien das
gleichnamige aktuelle Album. Der natürliche Klang der Geige
abseits jeder grundbandbegleitenden Musik ist es, der den gewissen
Charme des Programms dieser 'Acoustic Strings Connection' und die
Idee einer 'back-to-the-roots' (neudeutsch auch: unplugged) Akustik-Tour
ausmacht. Begleitet durch den weich-konzertanten Klang zweier Akustik-Gitarren,
gespielt von zwei hervorragenden Meistern ihres Faches (Udo Krause
und Wilfried Borchert) führt HANS DIE GEIGE mit Charme und
Witz durch ein Programm, das allerhand Überraschungen bereit
hält: Der sonst eher lautstarke 'Rockgeiger' entführt
sein Publikum in eine Welt virtuos arrangierter Geigen- und Gitarrenklänge.
Eine Violine, zwei Akustik-Gitarren kombiniert mit drei hervorragenden
Stimmen, versprechen mit hand- gemachter Musik ohne Playback und
Computer ein unterhaltsames Konzertereignis ganz besonderer Art.
Lassen auch Sie sich dieses besondere Konzertereignis nicht entgehen.
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Samstag, 13. Oktober
20.00
Uhr |
Die
„MelanKomiker“ als „Frauen-Flüsterer“
DIESE „Frauen-Flüsterer“
kommen ganz und gar nicht auf leisen Sohlen daher, wohl aber gedanklich
um so manche Ecke. Denn nachdem die Leipziger MelanKomiker Jürgen
Denkewitz und Waldemar Rösler in ihren vorherigen Programmen
erst ihre „Alabaster-Körper“ anpriesen und dann
zur „Damenwahl“ baten, wollen sie diesmal den Mädels
was flüstern… Ja, auch kleine Gemeinheiten. Oder große.
Aber immer musikalisch, mit Charme, mit verschmitztem Lächeln
und irgendwie liebenswert. Und so preisen sie sich auch in ihrem
neuen Programm schamlos der Weiblichkeit als solcher an, gucken
und blinzeln absolut naiv in diese Welt, staunen über sich
und die anderen und sind sich für keine Albernheit zu schade.
Herr Rösler darf sogar ab und an sprechen! Dabei sind die Beiden
(immer noch) schön, (immer noch) musikalisch, (immer noch)
tänzerisch ein Ereignis, das man schnell vergessen möchte,
keine 25 mehr, aber sie sind „Jungs geblieben“, wie
sie in einem der neuen Lieder trotzig behaupten. Richtige Männer
werden sie wohl nie. Aber wer will „richtige Männer“?
– Doch alle wollen „Die MelanKomiker“! Und sei
es als „Frauen-Flüsterer“.
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Sonntag, 14. Oktober
20.00
Uhr |
„Große
Schatten werfen ihre Ereignisse hinter sich“ – ein Heinz
Erhardt-Abend
Hannes Loyda und sein
Filou verneigen sich vor einem der größten Komiker der
Nation. Er war der Schelm schlechthin: Schauspieler, Kabarettist,
Komiker, Schriftsteller und Fernsehliebling. Wir freuen uns auf
allerlei gereimte Ungereimtheiten.
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Freitag, 19. Oktober
20.00
Uhr |
Andrea
Kulka: „Ich mach mich frei“
Weibliche Ausnahme-
Kabarettistin in der Blüte ihres Lebens auf der Suche nach
sich selbst und der wahren Mitte – Die Kulka macht sich frei
von letzten Zurückhaltungen! Seien Sie gespannt auf ihre weibliche
Selbstfindung und die dabei gewonnenen Erkenntnisse, die von ihr
steppend, singend, heulend und auch kreischend auf die Bretter der
Welt geschmettert werden und in urkomische Befreiungsschläge
driften. Da lernt der Mann und lacht die Frau, applaudiert der Kenner
und staunt der Laie. Hier werden Kräfte frei, die kaum zu kontrollieren
sind und Sie zutiefst erschüttern werden.
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Samstag, 20. Oktober
14.00
& 20.00 Uhr |
MARGA
– SUCHT
Jahaha, da ist sie
wieder, Ihre Suchtbrumme – MARGA Bach !
In diesem neuen Programm offenbart DIE BACH all ihre Süchte
und sucht nach Auswegen, Anregungen und Leidensbeteiligten.
Die Lebensklaviatur rauf von „A“lzheimerbulemie über
„K“leptomanie und „M“arga-Sucht bis hinunter
zur „Z“wiebelkur werden alle im Publikum erfasst. Männer,
die die gleiche Oberweite haben wie DIE BACH (und das will was heissen)
oder die, denen Bauchspeck mit Dipp beschert ist. Doch auch die
schöneren Wesen, bei denen gelegentlich festgestellt wird:
von hinten Blondine, von vorne Ruine werden zur Lachsucht verbannt.
Na ja, ebend alle!
Bleiben Sie also schön süchtig – nach MARGA!
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Sonntag, 21. Oktober
11.00
Uhr |
„Das
swingende Frühstücksei“
Karli Mildner &
Ulli Schorcht binden ihnen einen bunten Strauß von Swing-
& Diximelodien zu einem lecker Frühstücksbüfett
der Mühlenwirte. Schöner kann ein Sonntag im Oktober nicht
beginnen.
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Sonntag, 21. Oktober
20.00
Uhr |
Denis
Fischer: „Fischer singt Cohen“
Musikalische Begleitung:
Carsten Sauer / Piano – Carsten Ernst Eigenwillig / Bass
Leonard Cohens Songs haben über Jahrzehnte hinweg in ihrer
konsequenten Schlichtheit und lyrisch-lakonischen Melancholie das
Publikum tief berührt.
Denis Fischers großes Gespür für Theatralik und
Interpretation haucht ihnen nun aufregend frisches Leben ein.
Er zeigt uns ein Portrait des Künstlers als junger Mann - bitter,
sarkastisch, aber auch sexy, gesegnet mit einer „golden voice“
und dem süffigen Humor heiterer Verzweiflung.
Es geht um Liebe, Hass, Sehnsucht, Erfüllung, den strafenden
Gott, die liebende Frau und umgekehrt.
Fischer macht diese legendären Lieder in deutscher Bearbeitung
und minimalistischer Kleinkunst-Besetzung neu erlebbar und ergänzt
sie um eine Handvoll eigener, von Cohen inspirierter Songs.
Wie in den vorausgegangenen Programmen („Devil in Disguise“,
„Death Songs“) und seiner umjubelten Hommage an Harald
Juhnke überzeugt der junge Entertainer mit samtig tiefer Stimme
und der geheimnisvoll funkelnden Bühnenpräsenz eines jungenhaften
Altmeisters. Er ist cool und zerbrechlich, wild und elegant, Pop
und Chanson mit der idealen Mischung aus Drama und Augenzwinkern.
Der Sänger und Songwriter Cohen, der eigentlich Dichter war
und eher aus finanziellen Nöten an die Musik kam, ist bekannt
für Lieder wie „Hallelujah“, „Sisters of
Mercy“, „Chelsea Hotel“ oder „Suzanne“.
In den 1960er Jahren wurde er als der neue Dylan gefeiert, 2009/10
war er weltweit und in Deutschland auf großer Tournee durch
ausverkaufte Hallen. Mit seinem neuen Programm bringt Denis Fischer
ihn uns noch einmal ganz besonders nah.
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Freitag, 26. Oktober
20.00
Uhr |
„Ein
bisschen Sex muss sein“ mit Dorit Gäbler
Manchmal ist es ein
Blick, eine Drehung des Körpers, ein Satz, der dich berührt,
dass du diesen Moment nicht mehr aus dem Schädel kriegst. Plötzlich
siehst du in Augen, die du kennst, ein dir vertrautes Gesicht, dass
du verloren hast, dass dir plötzlich alle Welten eröffnet,
in die du schon immer eintauchen wolltest, aber damals war es zu
früh für eine Beziehung ... Schon in der Antike gab es
Hetären, die nicht nur für guten Sex zuständig waren,
sie versorgten die mächtigen Liebhaber auch mit Kunst und Kultur.
Jede Epoche hatte ihrer „femme fatale”, die die „Ehrbaren
Männer” um den Verstand brachten, denn das Gefühl,
über den Wolken zu schweben, sich total in einem Rausch zu
verlieren, ist beim ehelichen Verkehr eher die Ausnahme als die
Regel. Warum eigentlich? Heute haben wir mehr Möglichkeiten,
unserer Lust freien Lauf zu lassen, mit ein paar Tricks die Phantasie
zu beflügeln. Man kann doch mit dem eigenen Mann fremdgehen,
Oder? Die Sehnsucht, einen Menschen zu begehren, sich ihm hinzugeben,
glücklich mit ihm zu sein, ist zum Glück nicht an Alter
gebunden. Du kannst alt sein wie ein Baum und der Blitz schlägt
ein und du brennst. Ja, ein bisschen Sex muss sein ... Lassen Sie
sich überraschen, was Dorit Gäbler zu diesem Thema aus
dem Ärmel schüttelt. Schließlich hat sie bei „Sarrasani
- Trocadero” nicht umsonst das Zaubern gelernt ...
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Samstag, 27. Oktober
20.00
Uhr |
„Bischheimer
Nächte sind lang“
Beppo Pohlmann, bekannt
als Gründungsmitglied der legendären „Gebrüder
Plattschuß“, Texter und Komponist von „Kreuzberger
Nächte sind lang“ macht mal wieder Bischheim unsicher.
Bei seinem Soloprogramm sind mitschunkeln, mitklatschen und mitsingen
nicht nur erwünscht, sondern allergrößte Selbstverständlichkeit
– von Anfang an.
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Freitag, 02. November
20.00
Uhr |
„WIWA-
die Schlager – Show“
Wenn der deutsche
Schlager nicht nur dargeboten, sondern zelebriert wird, wenn Klamauk
& Klamotte durch die Mühle toben - ist es wieder so weit:
die verrückten “Schwestern” Ralf & Jens aus
Leipzig zünden ein Feuerwerk der Travestie - und mitsingen,
mitschunkeln, mittoben sind angesagt.
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Samstag, 03. November
20.00
Uhr |
„Die
Mühlenshow der Travestie“
Mitschunkeln, mitsingen
& tanzen (wenn der Platz es zulässt) sind angesagt, wenn
Klamauk und Klamotte durch die Mühle toben. Jens und Steffen
zünden ihr Feuerwerk der Travestie.
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Freitag, 09. November
21.00
Uhr |
„Müller
– Mugge“
Wieder einmal bringen
Micha und Thomas die Mühle zum beben: mit handgemachter Rockmusik
vom Feinsten - und Freunde der Mühle wissen: schnell die begehrten
Tickets sichern.
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Sonntag, 11. November
20.00
Uhr |
Die
Nörgelsäcke: „Faxenklinik“
Die Landarztpraxis
von Dr. Puppe schließt, ein Nachfolger muss gefunden werden.
Doch woher nehmen? Das Wartezimmer ist voll wie ein Hund mit Flöhen
und kein junger Arzt weit und breit in Sicht. Doch alle Viren und
Bakterien sei gesagt: Die Selbstberhandlung ist im Kommen! Die 25.
Stufe der Gesundheitsreform sieht vor, das der Kassenpatient bei
leichten Krankheiten wie Blindarmoperationen selbst ran muss. Deshalb
ist die Praxisgebühr in der "Faxenklinik" etwas höher
als beim normalen Hausarzt. Aber dafür werden die Zuschauer
gut behandelt.
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Freitag, 16. November
20.00
Uhr |
„LUSTige-OBJEKTE!“
Der Mann als Lust-Objekt
macht sich oft lächerlich. Die Leipziger Lieder-Kabarettisten
„Die MelanKomiker“ aber machen sich eher lustig. Über
die Gier, die sie tagtäglich in den Augen der Frauen aufblitzen
zu sehen vermeinen, wenn diese ihren Liedern lauschen. Über
die Blicke all der anderen Männer, die nur eines ausdrücken:
Neid. Und zu guter Letzt: über sich selbst. Darüber prahlt,
singt, reimt und säuselt der Melankomiker Jürgen Denkewitz
diesmal mit Norman Daßler, wobei Letzterer an Gitarre und
Akkordeon zaubert, während Ersterer sein Instrument halt mitbringen
darf. Dafür schmeichelt er sich singend mit Liedern, die keine
Frau ernst nehmen kann, in deren Herzen, nutzt dabei den Mitleids-Bonus
schamlos aus. Einer von beiden ist Ü 50, der andere U 30, so
daß dem Publikum männlicher Größenwahn, irrer
Wortwitz und das eine oder andere ins Programm gehuschte Liebeslied
von einem Duo präsentiert wird, das als im Durchschnitt 40
Jahre alt, gutaussehend und als obenrum durchaus proper behaart
zu bezeichnen ist. Im Durchschnitt… Beide tragen Zopf. Der
eine zurecht. Der andere selbstbewußt… Beide aber sind
überdurchschnittlich musikalisch, weit über dem Durchschnitt
neben der Spur und durch und durch schnittig. Albernheiten auf höchstem
Niveau. Aber aus tiefster Seele. – Und manche Frau stöhnt
auf: „LUSTige-OBJEKTE!“
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Samstag, 17. November
20.00
Uhr |
„Süßer
die Glocken nie hingen“ – eine Weihnachtsnachlese mit
Marga Bach
Ein kabarettistisches
„Schmankerl“, für alle, die vor den Feiertagen
mal so richtig übers Fest der Liebe lachen wollen. Denn eine
Pointe wird die nächste jagen. Weihnachtliches vor und hinter
dem Tannenbaum beleuchtet Marga Bach als Weihnachtsfrauchen. Ihr
zartes "Glockenspiel", Glanznummern aus ihren Soloprogrammen
und das besondere Rezept vom "Truthahn im Whisky" machen
deutlich, dass Verführung nicht nur aus der Weihnachtsbäckerei
kommt.
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Samstag & Sonntag, 24. & 25. November
20.00
Uhr
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“
MTS – LIVE “
Eine liebe Tradition
setzt sich fort: die drei Berliner Ränkesänger füllen
sowohl körperlich als auch musikalisch und vor allem witzig
die Mühlenbühne aus. Das bei Liedern wie “Tamara”
nicht nur die Mühle bebt ist genau so bekannt, wie der Kampf
um die begehrten Tickets.
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Sonntag, 09. Dezember
20.00
Uhr
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„Weihnachtliche
Zauberwelt“
Die strahlenden Lichter
der kunstvollen Schwibbögen lassen die Gemäuer
der Kulturmühle zur Weihnachtszeit ganz heimelig wirken. Erklingen
stimmungsvolle Weihnachtsmelodien, ist ein romantisch-vergnüglicher
Weihnachtsabend garantiert! Erleben Sie die Sopranistin Christine
Menschner, den Tenor Daniel Gerber und die Pianistin Sabine Klinkert
mit heiteren und besinnlichen Weihnachtsliedern, mit solchen, die
Sie schon sehr lange kennen und solchen, die Sie noch nie gehört
haben!
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Sonntag, 16. Dezember
20.00
Uhr
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„The
Irish Night“ mit Bob Bales (IRL)
Er ist Europäer
im wahrsten Sinne des Wortes: Er lebte und musizierte in Frankreich,
Schottland, Rumänien, Polen, Großbritannien … und
schrieb unter anderem die Musik zu „Magic of the Dance“.
Genießen Sie irische Volksmusik, Geschichten von der grünen
Insel, Guinness in Strömen und natürlich den einen oder
anderen Jameson – die Mühle wird zum Pub – irisch
gut gegen den Alltag !
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Sonntag, 23. Dezember
19.00
Uhr
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Festliches
Weihnachtskonzert
Die zwei charmanten
Damen der Staatsoperette Dresden Annekatrin Reißmann &
Katharina Spaniel geben sich und uns wie in jedem Jahr die Ehre
mit einem feierlichen Konzert am 4. Advent.
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Freitag, 28. Dezember
20.00
Uhr
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„Süßer
die Glocken nie hingen“ – eine Weihnachtsnachlese mit
Marga Bach
Ein kabarettistisches
„Schmankerl“, für alle, die nach den Feiertagen
noch mal so richtig übers Fest der Liebe lachen wollen. Denn
eine Pointe wird die nächste jagen. Weihnachtliches vor und
hinter dem Tannenbaum beleuchtet Marga Bach als Weihnachtsfrauchen.
Ihr zartes "Glockenspiel", Glanznummern aus ihren Soloprogrammen
und das besondere Rezept vom "Truthahn im Whisky" machen
deutlich, dass Verführung nicht nur aus der Weihnachtsbäckerei
kommt.
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Sonntag, 06. Januar, 2013
14.00
Uhr
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„Norwegische
Impressionen“ Ausstellungseröffnung
Steffen Träber
zeigt in der Mühle Fotos aus dem Land der Fjorde, des Mittsommers
und der Polarnacht. Zur Eröffnung sehen Sie eine Dia-Show mit
einem Reisebericht über mehrere Norwegen-Reisen.
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Gemütliche
Ferienwohnung (60 qm) für bis zu 4 Personen in Bischheim zu
vermieten:
Wohnzimmer mit Sitzecke, Ausziehcouch, Sat- TV, CD-, DVD- &
Videoplayer
Schlafzimmer mit Doppelbett
Küche mit Sitzecke, Spülmaschine, E-Herd mit Cerankochfeld,
Toaster und Kaffeemaschine
Bad mit Wanne & Massagedusche
Infos in der Mühle und unter 035 78 / 73 09 13
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| Das
Programm wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert.
Alle Angaben ohne Gewähr.
Ihre
Fragen richten Sie bitte an Herrn Jens Reuter (Tel.-Nr. 03 578/73
09 13)
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