Das aktuelle Programm der Kulturmühle Bischheim

Februar 2012 bis Januar 2013

 

Freitag, 03. Februar

20.00 Uhr

„Die Mühlenshow der Travestie“

Mitschunkeln, mitsingen & tanzen (wenn der Platz es zulässt) sind angesagt, wenn Klamauk und Klamotte durch die Mühle toben. Jens und Steffen zünden ihr Feuerwerk der Travestie.

 

Freitag, 10. Februar

20.00 Uhr

„HERRlich WEIBlich“ NEU !!!

Eine einzigartige Show feiert ihre Mühlenpremiere: Miss Chantal, die Grand Dame der Travestie, trifft auf sich selbst, auf Gordon. Erleben sie eine Verwandlungsshow mit ausgefallenen Kostümen, natürlichem Charme und geballter Erotik. Schunkeln, klatschen, tanzen (wenn es der Platz hergibt), machen sie mit bei den schönsten deutschen Schlagern von und mit Miss Chantal, Gordon & als Gast unser kleiner Freund aus Dresden, Tom Reichel.

 

Samstag, 11. Februar

14.00 & 20.00 Uhr

„Frech wie Rotz“-ein Hahnemann-Programm

Nur wenige Künstler sind in der Erinnerung ihres Publikums noch so präsent wie Helga Hahnemann. Warmherzig und schnodderig, schlagfertig und zartfühlend – so haben wir die unverwechselbare „Henne“, ihre Lieder und ihre Kittelschürze im Gedächtnis. Und nun kommt Marga Bach, die der „Henne“ auf verblüffende Art und Weise in Stimme und Körperfülle ähnelt, mit ihrer Hahnemann-Show. Na das passt ja wieder, werden die denken, die DIE Bach bereits kennen. Zusammen mit dem Berliner Mimen Klaus Schaefer, ihrem liebsten Gegenstück, welches dazugehört, wie „de Jurke uff de Schmalzstulle“, singt, spielt, albert, quatscht und trinkt sie sich mit Berliner Herz und Schnauze durch einen vergnüglichen Abend. Am Piano bleibt’s international mit Konstantin Nazarow.


Freitag, 24. Februar

20.00 Uhr

„WIWA- die Schlager – Show“

Wenn der deutsche Schlager nicht nur dargeboten, sondern zelebriert wird, wenn Klamauk & Klamotte durch die Mühle toben - ist es wieder so weit: die verrückten “Schwestern” Ralf & Jens aus Leipzig zünden ein Feuerwerk der Travestie - und mitsingen, mitschunkeln, mittoben sind angesagt.

 

Samstag, 25. Februar

20.00 Uhr

„Von Reutter bis Loriot“ ein humoristischer Rundumschlag

Erleben Sie heiter - ironisches Reim & Liedgut aus 2 Jahrhunderten. Von Reutters Blusenkauf, über typischen Altberliner Humor, Wort- und Sinn-verdrehungen von Herricht & Preil, bis zu Loriots Lottogewinner "Erwin Lindemann". Sie werden von Hanno Loyda & Junior sowohl interpretiert, als auch -zum Teil in Sketchform - parodiert.

 

Sonntag, 26. Februar

20.00 Uhr

„LUSTige-OBJEKTE!“

Der Mann als Lust-Objekt macht sich oft lächerlich. Die Leipziger Lieder-Kabarettisten „Die MelanKomiker“ aber machen sich eher lustig. Über die Gier, die sie tagtäglich in den Augen der Frauen aufblitzen zu sehen vermeinen, wenn diese ihren Liedern lauschen. Über die Blicke all der anderen Männer, die nur eines ausdrücken: Neid. Und zu guter Letzt: über sich selbst. Darüber prahlt, singt, reimt und säuselt der Melankomiker Jürgen Denkewitz diesmal mit Norman Daßler, wobei Letzterer an Gitarre und Akkordeon zaubert, während Ersterer sein Instrument halt mitbringen darf. Dafür schmeichelt er sich singend mit Liedern, die keine Frau ernst nehmen kann, in deren Herzen, nutzt dabei den Mitleids-Bonus schamlos aus. Einer von beiden ist Ü 50, der andere U 30, so daß dem Publikum männlicher Größenwahn, irrer Wortwitz und das eine oder andere ins Programm gehuschte Liebeslied von einem Duo präsentiert wird, das als im Durchschnitt 40 Jahre alt, gutaussehend und als obenrum durchaus proper behaart zu bezeichnen ist. Im Durchschnitt… Beide tragen Zopf. Der eine zurecht. Der andere selbstbewußt… Beide aber sind überdurchschnittlich musikalisch, weit über dem Durchschnitt neben der Spur und durch und durch schnittig. Albernheiten auf höchstem Niveau. Aber aus tiefster Seele. – Und manche Frau stöhnt auf: „LUSTige-OBJEKTE!“

 

Freitag, 02. März

20.00 Uhr

Jürgen Walter: „Aus Liebe“

Wer kennt sie nicht – seine Lieder wie “Clown sein” ? Wir freuen uns, daß Jürgen mit seiner Clubtour erneut bei uns Station macht. Sein Album “Aus Liebe” rührt ans Herz und macht Gedanken – es macht Hoffnung, mehr kann man von Liedern nicht kriegen. Lust und Laune sind zu spüren und der ausdrucksvolle Interpret kriegt von seinen Autoren Gisela Steineckert und Thomas Natschinski, was er am besten kann: Lieder, die vom Leben erzählen. Zum ersten Mal werden in der Mühle Songs vom neuen Album vorgestellt.

 

Samstag, 03. März

21.00 Uhr

„Die Weggefährten“ das Rock-Konzert

Das musikalische Repertoire der „Weggefährten“ Frank Winter, Hagen Schmidt und Frank Schmidt umfasst Songs mehrerer Jahrzehnte. Von Bob Dylan, den Stones über Udo Lindenberg bis zu den Sportfreunden Stiller wird ein rockiger Bogen gespannt. Gefühlvolle Balladen, rockige Songs und eine große Portion Ostrock gibt es live auf die Ohren.

 

Sonntag, 04. März

20.00 Uhr

Marga Bach:„Männer, Midlife und Miseren“

Sie bringt die Leute zum Lachen. Und wie! Kein Wunder, denn ihr Repertoire ist mindestens so umfangreich wie ihr Profil (120-90-120). Blond und klug, gewichtig und kapriös, mit großer Klappe und sensibel – eben einfach mit Herz und typisch „Berliner Schnauze“ so präsentiert Marga Bach ihr aktuelles Programm in der Mühle: Ein Geschenk für die Damen, gewidmet den Herren, mit Direktheiten über unser liebstes Gegenstück. Varianten der fast verlorengegangenen Kommunikation, kuschelbissige Fraulichkeiten und umärmelte sonntagsfrühammorgen Brötchenholengeher werden genauso geliebt, wie "Die Männer mit bayrischem Akzent". Ein Tipp: Benutzen Sie an diesem Tag einen wasserfesten Mascara.

 

Mittwoch, 07. März

20.00 Uhr

„Die Frauentagsshow mit Miss Chantal“

Die Mühlenwirte gratulieren mit dieser Show allen Mädels, Frauen, Weibern und solchen, die sich dafür halten, eindeutig zweideutig zu ihrem Ehrentag. Eine heisse Nacht voller Travestie, Musik, Menstrip & jeder Menge Fun erwartet die holde Weiblichkeit. Wenn sich das eine oder andere „Dreibein“ in die Mühle verirren sollte, wären wir sehr froh, denn Mädels, ihr wisst: wir brauchen OPFER.

 

Donnerstag, 08. März

20.00 Uhr

Frauentag 2012 mit Schwarz – Blond aus Berlin:


„Der Gigolo & die Prinzessin“

Die beiden Berliner Ausnahmekünstler Monella Caspar und Benny Hiller, gemeinsam Schwarzblond, bringen wieder mal mit sprudelnden Phantasien, abgedrehten Kostümen und Songs zwischen Herzprickeln und Gänsehaut die Herzen zum leuchten. In erstklassigen Varietéproduktionen wie Roncalli oder auf den besten Kreuzfahrtschiffen wie der MS Europa sorgen sie mit ihrem glamourösen Entertainment immer wieder für Aufsehen. Hitverdächtige Popsongs, Chansons, Showtunes und Spaßsongs und was ganz wichtig ist bei Schwarzblond: Songs mit Tiefe, voller Poesie und Leidenschaft, die den Zuhörer auf Wolke Neun heben und davon tragen. Das Alles und noch mehr kann man live erleben, verpackt in ständig wechselnden Kostümen, die von Monella Caspar, ex Promi Modedesignerin, eigens zu den Songs kreiert sind. Sie ist die Lady Chamäleon und schlüpft in jede Rolle, von elfenartig bis verrucht, von Clownfrau bis Berliner Göre. Mit ihrer Baby-Doll Stimme und den außergewöhnlichen Outfits ist sie ein Erlebnis sondergleichen und der perfekte Gegenpart zu Benny Hiller, dem schönen Mann mit androgynem Zauber und betörendem Blick, der Schokoladenseite von Schwarzblond. Er schreibt alle Songs, spielt leidenschaftlich Klavier, überrascht gern mit außergewöhnlichen Musikinstrumenten und lässt mit seiner vier Oktaven Stimme keine Gefühlsregung aus. Mit hauchigen Popgesängen, ungeahnten sopranigen Höhen und allem was dazwischen liegt von Tango und Fox, Schlager und Pop bis hin zu grooviger Technomucke im Stil der Loveparade , vereint er Himmel & Hölle. Freuen Sie sich auf Musikentertainment der X-traklasse - made in Berlin!

 

Freitag, 09. März

20.00 Uhr

„Die Frauentagsshow mit Miss Chantal“

Die Mühlenwirte gratulieren mit dieser Show allen Mädels, Frauen, Weibern und solchen, die sich dafür halten, eindeutig zweideutig zu ihrem Ehrentag. Eine heisse Nacht voller Travestie, Musik, Menstrip & jeder Menge Fun erwartet die holde Weiblichkeit. Wenn sich das eine oder andere „Dreibein“ in die Mühle verirren sollte, wären wir sehr froh, denn Mädels, ihr wisst: wir brauchen OPFER.

 

Samstag, 10. März

20.00 Uhr

Barbara Thalheim „Vorsicht Frau“

Steht auf einer Postsendung „Vorsicht! Glas!“ wissen Überbringer und Empfänger: in diesem Paket befindet sich etwas Fragiles. Man hat damit sorgsam umzugehen, denn was zerbricht, funktioniert nicht mehr. In ihren Liedern über Frauen und solche die es werden wollen, oder nie sein werden, „randaliert die Berliner Liedermacherin und Chansonniere Barbara Thalheim wie eine Krähe und jubiliert wie eine Nachtigall.“ (Münchner Merkur) Ich werde alt, das heißt ich will, doch ohne Marmeladenmund, beginnt sie ihr erstes Lied „Aus dem Leben einer Spielverderberin“. Sie sei jetzt ein Neutrum konstatiert die Sechzigjährige, um sich im nächsten Song gleich darauf unsterblich zu verlieben. Ein Lied über Clara Zetkin, die 1910 auf der zweiten Sozialistischen Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung des Internationalen Frauentages forderte, folgt auf ein Lied für Greta Kuckhoff, deren Mann - Mitglied der Widerstandsgruppe „Rote Kapelle“, von den Nazis hingerichtet wurde. Barbara Thalheim erzählt Geschichten von Frauen in Afrika, die sie getroffen hat und singt darüber, welche Chance Rosa Luxemburg heute hätte.... Barbara Thalheim hat über 20 Platten und CDs, Bücher und Essays veröffentlicht. Im Osten gilt sie als sozialkritische, politische Liedermacherin mit poetischen, manchmal auch sarkastischen Texten. Ihr eigenes Frausein hat sie erst begonnen zu thematisieren, als sie Bundesbürgerin wurde. Vorher war ihr „der feine Unterschied“ kein Lied wert. Nach der „Implosion der DDR“ ging sie 1993 nach Paris. „Ich wollte tun, was meine westdeutschen Freunde mit 18 taten - Deutschland von außen er-leben“. Heute lebt sie in Berlin und Montarigs. Gemeinsam mit Rüdiger Krause (auch Gitarrist in der Günter-Fischer-Band), lässt uns die Mutter zweier Töchter teilhaben an ihrem fremd- und selbst- bestimmten Frauenleben zwischen Stagnation und Aufbruch, einem Leben voller Widersprüche, komischster Momente und politischer Einsichten. Eine Frau des 21. Jahrhunderts, die „immer noch“ mehr Fragen als Antworten im Gepäck hat.

 

Montag, 12. März

20.00 Uhr

Die Melankomiker
Jürgen Denkewitz und Waldemar Rösler

„Damen-Wahl“ – der Mann als solcher hofft zu den Auserwählten zu gehören, die Frau als solche weiß, daß größtenteils aussortiertes minderwertiges Material ihrer harrt.
Hart im Nehmen zeigen sich aber „Die MelanKomiker“ Jürgen Denkewitz und Waldemar Rösler, denn ihre bereits im vorigen Programm ausgiebig gehuldigten Alabaster-Körper werden begehrt, umschwärmt und herbeigesehnt. Von der Damen-Welt.
Dieser Illusion geben sich die beiden Leipziger Lieder-Kabarettisten ausführlich hin, rechnen gnadenlos mit allem Weiblichen ab und erflehen gleichzeitig die Anerkennung des ach-so-anderen Geschlechts. Wie immer vergeblich. Wie immer aber mit viel Größenwahn, Selbst-Ironie, Wortwitz, Nonsens, Musikalität und (melankomischem) Charme. So wird diese Damen-Wahl wohl eher zu einem Tanz auf dem Vulkan.


Dienstag, 13. März

20.00 Uhr

„Bischheimer Nächte sind lang“ eine Frauentagsnachlese

Beppo Pohlmann, bekannt als Gründungsmitglied der legendären „Gebrüder Plattschuß“, Texter und Komponist von „Kreuzberger Nächte sind lang“ macht mal wieder Bischheim unsicher. Bei seinem Soloprogramm sind mitschunkeln, mitklatschen und mitsingen nicht nur erwünscht, sondern allergrößte Selbstverständlichkeit – von Anfang an.

 

Sonntag, 18. März

14.00 Uhr

„Ton Art“ Ausstellungseröffnung

Kerstin Fuchs zeigt, dass Töpferei viel mehr ist, als nur Tassen, Teller & Co. Nein, sie ist witzig, frech und originell. Die besten Stücke aus ihrer Steinaer Werkstatt zieren ab sofort die Mühle und können natürlich auch käuflich erworben werden.

 

Sonntag, 25. März

20.00 Uhr

Die Nörgelsäcke: „Herzsch (m)erz

Immer mehr Paare leben auf Distanz zu zweit. Jeder achte Deutsche führt mittlerweile eine Fernbeziehung; hunderte Kilometer trennen die Liebenden, die sich meist nur am Wochenende sehen und sich dann am Sonntagnachmittag am Bahnhof herzsch(m)erzvoll verabschieden. Dazu kommen noch die Ehen, in denen schon zwischen Fernsehsessel und Küche Welten liegen. Aber wie heißt es so schön? Die Liebe ist dann am stärksten, wenn beide nicht da sind. Frauen heiraten Männer in der Hoffnung, dass sie sich ändern. Männer heiraten Frauen hoffend, dass sie sich nicht ändern. Das Kabarett Nörgelsäcke bewegt sich in seinem neuen satirischen Programm „Herzsch(m)erz“ zwischen Mann und Frau, Liebe und Leid, Ankunft und Abschied. Es spielen Bettina Prokert, Markus Tanger und Maxim A. Hofmann am Klavier. Regie führten Wolfgang Gerber und Maxim-Alexander Hofmann.

 

Oster - Samstag, 07. April

20.00 Uhr

„Du mein Ei und Alles“ oder „und hier liegt der Hase im Pfeffer“

In einem bunt gefärbten Abend wird Ostern vom Dresdner Schauspieler und Kabarettist Theo Richtsteiger voll in die Pfanne gehauen; liebevoll aber auch knallhart gekocht! Die besten Eierverstecke im Test; wie plündert man ein Nest; Eierlegen leicht gemacht; Osterspaziergänge der besonderen Art, sind unter anderem Themen dieses literarisch – kabarettistischen Osterprogramm’s. Sollten Sie an diesem OSTER – Programm Interesse haben, bitten wir Sie, sich am Abend in „Schale“ zu werfen und in die Kulturmühle zu „hoppeln“.

 

Sonntag, 08. April

20.00 Uhr

„Lieder meines Lebens“

Neben den großen Bühnenshows hat Dav Hansson immer eine besondere Liebe zur Kleinkunst gehabt und sein zweites neues Programm 2012 trägt dem Rechnung. Mit fast xx – Jahren kann man(n) einen ersten musikalischen Rückblick starten. Gehen Sie mit ihm auf eine musikalische Reise durch sein Leben und hören Sie Lieder mit denen er aufgewachsen ist und die er gesungen hat. Dabei könnte das Repertoire nicht breiter gefasst sein, Musical, Operette, Schlager, Chanson, Rock`n´Roll und letztlich Swing. All das hat er irgendwann einmal gesungen und es für Sie wieder „ausgegraben“. Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen, privaten Abend mit Detlef Heuke.

 

Freitag, 13. April

20.00 Uhr

„Bischheimer Nächte sind lang …“

Beppo Pohlmann, bekannt als Gründungsmitglied der „Gebrüder Plattschuß“, Texter & Komponist von „Kreuzberger Nächte sind lang“ macht wieder einmal Bischheim unsicher. Bei seinem Soloprogramm sind mitschunkeln, mitklatschen und mitsingen nicht nur erwünscht, sondern allergrößte Selbstverständlichkeit – von Anfang an!

 

Samstag 14. April

20.00 Uhr

Die Nörgelsäcke: „Zwölf vor Fünf“

Wo ist sie denn schon wieder hin die Zeit, war nicht gestern erst noch Montag? Das Rentner niemals Zeit haben, wissen wir ja schon lange. Aber dass es auf einmal die gesamte Gesellschaft betrifft und Worte wie „Entschleunigung“ oder „Burnout“ immer häufiger in der Tageszeitung auftauchen, ist schon neu. Ticken wir noch richtig? Wer hat an der Uhr gedreht? Geht das überhaupt bei Digitaluhren? Rainer Koschorz, Markus Tanger und Micha Kreft laufen dem Sekundenzeiger hinterher, in einem witzigen Kabarettprogramm, dass den Finger direkt am Puls der Zeit hat.

 

Sonntag, 15. April

11.00 Uhr

„Das swingend Frühstücksei“

Liebe Freunde und Kollegen zu Gast in der Kulturmühle: Ina Förster, zum ersten Mal nach ihrer Babypause, Steffen Lorenz & weitere Mitstreiter der Kamenzer „Klitzkleinkunst“ untermalen das lecker Frühstücksbuffet der Bischheimer Müller. Freuen Sie sich auf Lieder von Hildegard Knef, Edit Piaf, Keimzeit, Bert Brecht, Gershwin bis hin zu Daliah Lavi – einer zugegebenermaßen leicht abenteuerlichen musikalischen Mixtour. Doch wer die Akteure kennt, weiß: ein einzigartiger Sonntagmorgen bricht in Bischheim an.

 

Freitag, 20. April

21.00 Uhr

„Müller – Mugge“

Wieder einmal bringen Micha und Thomas die Mühle zum beben: mit handgemachter Rockmusik vom Feinsten - und Freunde der Mühle wissen: schnell die begehrten Tickets sichern.

 

Samstag, 21. April

20.00 Uhr

Marga Bach:„Männer, Midlife und Miseren“

Sie bringt die Leute zum Lachen. Und wie! Kein Wunder, denn ihr Repertoire ist mindestens so umfangreich wie ihr Profil (120-90-120). Blond und klug, gewichtig und kapriös, mit großer Klappe und sensibel – eben einfach mit Herz und typisch „Berliner Schnauze“ so präsentiert Marga Bach ihr Programm in der Mühle: Ein Geschenk für die Damen, gewidmet den Herren, mit Direktheiten über unser liebstes Gegenstück. Varianten der fast verlorengegangenen Kommunikation, kuschelbissige Fraulichkeiten und umärmelte sonntagsfrühammorgen Brötchenholengeher werden genauso geliebt, wie "Die Männer mit bayrischem Akzent". Ein Tipp: Benutzen Sie an diesem Tag einen wasserfesten Mascara.

 

Sonntag, 22. April

15.00 Uhr

Ein „Familienkessel Buntes“ mit Dorit Gäbler

Wer "zappt" nicht mal, wenn man nicht genau weiß, wonach einem zumute ist: Was für das Gefühl ... Etwas prickelnd Freches ... Was zum Lachen ... Was Schauspielerisches ... Etwas zum Nachdenken ... Oder doch die Parade der Volksmusik? Dorit Gäbler hat in ihrem "Kessel Buntes" eine Mischung zusammengestellt, die alle Geschmacksrichtungen bedient. Songs von H. Knef, Dalia Lavi und M. Dietrich werden mit frischen Moderationen verbunden, von Sketchen belebt und mit eigenen Liedern bereichert. Und weil "der alte Holzmichel" plötzlich wieder lebt, gilt's je nach Laune das eine oder alte Volkslied gemeinsam zu singen. Ein 100-Minuten-Programm also, wo man auch mal die Eltern zu einem gemeinsamen Nachmittag einladen kann, oder die Nachbarn, die das Haustier in Pflege nehmen, wenn man im Urlaub ist. Da weiß man ja nie so genau, womit man eine Freude machen kann ... Jetzt wissen Sie's: mit einem Familienkessel Buntes präsentiert von Dorit Gäbler.

 

Freitag, 27. April

20.00 Uhr

Ein Feuerwerk der Travestie

Gehen Sie! Staunen Sie! Schauen Sie! Wenn der Vorhang sich hebt, verführerische weibliche Reize auf die Bühne strömen, Susan Duevals machtvolle Stimme ertönt und die Welt aufs sprichwörtliche Korn genommen wird, spätestens dann wird in der Kulturmühle die Faszination einer Travestierevue a’ la Lido und Moulin Rouge spürbar. Lassen Sie sich verzaubern von der atemberaubenden Maske, den fantastischen Kostümen und natürlich von der unvergesslichen Musik- einer Mischung aus Musical, Schlager und Popmusik. Tauchen sie ein in die Welt von Susan Dueval, die mit ihrem charmant witzigen Programm die allzu hektische Lebenswelt ihrer Gäste entzaubert.

 

Samstag, 28. April

20.00 Uhr

The Irish Night mit Bob Bales (IRL)

Er ist Europäer im wahrsten Sinne des Wortes: Er lebte und musizierte in Frankreich, Schottland, Rumänien, Polen, Großbritannien … und schrieb unter anderem die Musik zu „Magic of the Dance“. Genießen Sie irische Volksmusik, Geschichten von der grünen Insel, Guinness in Strömen und natürlich den einen oder anderen Jameson – die Mühle wird zum Pub – irisch gut gegen den Alltag !

 

Dienstag, 01. Mai

ab 13.00 Uhr

Familienfest mit „Den Holzern e.V.“ & Gästen

Bitte beachten Sie unsere kurzfristigen Infos zum Programm im Internet und der lokalen Presse.

 

Freitag, 04. Mai

20.00 Uhr

„HERRlich WEIBlich“

Die einzigartige Show in der Mühle: Miss Chantal, die Grand Dame der Travestie, trifft auf sich selbst, auf Gordon. Erleben sie eine Verwandlungsshow mit ausgefallenen Kostümen, natürlichem Charme und geballter Erotik. Schunkeln, klatschen, tanzen (wenn es der Platz hergibt), machen sie mit bei den schönsten deutschen Schlagern von und mit Miss Chantal, Gordon & als Gast unser kleiner Freund aus Dresden, Tom Reichel.

 

Samstag, 05. Mai

20.00 Uhr

Andrea Kulka: „Ich mach mich frei“

Weibliche Ausnahme- Kabarettistin in der Blüte ihres Lebens auf der Suche nach sich selbst und der wahren Mitte – Die Kulka macht sich frei von letzten Zurückhaltungen! Seien Sie gespannt auf ihre weibliche Selbstfindung und die dabei gewonnenen Erkenntnisse, die von ihr steppend, singend, heulend und auch kreischend auf die Bretter der Welt geschmettert werden und in urkomische Befreiungsschläge driften. Da lernt der Mann und lacht die Frau, applaudiert der Kenner und staunt der Laie. Hier werden Kräfte frei, die kaum zu kontrollieren sind und Sie zutiefst erschüttern werden.

 

Freitag, 11. Mai

20.00 Uhr

„LUSTige-OBJEKTE!“

Der Mann als Lust-Objekt macht sich oft lächerlich. Die Leipziger Lieder-Kabarettisten „Die MelanKomiker“ aber machen sich eher lustig. Über die Gier, die sie tagtäglich in den Augen der Frauen aufblitzen zu sehen vermeinen, wenn diese ihren Liedern lauschen. Über die Blicke all der anderen Männer, die nur eines ausdrücken: Neid. Und zu guter Letzt: über sich selbst. Darüber prahlt, singt, reimt und säuselt der Melankomiker Jürgen Denkewitz diesmal mit Norman Daßler, wobei Letzterer an Gitarre und Akkordeon zaubert, während Ersterer sein Instrument halt mitbringen darf. Dafür schmeichelt er sich singend mit Liedern, die keine Frau ernst nehmen kann, in deren Herzen, nutzt dabei den Mitleids-Bonus schamlos aus. Einer von beiden ist Ü 50, der andere U 30, so daß dem Publikum männlicher Größenwahn, irrer Wortwitz und das eine oder andere ins Programm gehuschte Liebeslied von einem Duo präsentiert wird, das als im Durchschnitt 40 Jahre alt, gutaussehend und als obenrum durchaus proper behaart zu bezeichnen ist. Im Durchschnitt… Beide tragen Zopf. Der eine zurecht. Der andere selbstbewußt… Beide aber sind überdurchschnittlich musikalisch, weit über dem Durchschnitt neben der Spur und durch und durch schnittig. Albernheiten auf höchstem Niveau. Aber aus tiefster Seele. – Und manche Frau stöhnt auf: „LUSTige-OBJEKTE!“

 

Sonntag, 13. Mai

20.00 Uhr

Die Kiebitzsteiner: „Neue Kinder braucht das Land“

Ein Stück von Tepper und Wedel. Viele werden Mathias Wedel als bekannten Autoren des Eulenspiegel Verlages kennen. Seit vielen Jahren arbeitet er mit den Kiebitzensteinern zusammen. Peter Tepper ist ein berühmter Berliner Kabarettist. Das Erfolgsstück der beiden läuft in Berlin mit großer Resonanz.
Aber man muss nicht mehr nach Berlin fahren, um die politischen Lösungen zu erfahren, denn der Aufschwung greift wieder, auch wenn das einige nicht begreifen, und man hat die Kiebitzensteiner vor der Nase. Viele Sketche um aktuelle Probleme, ob Banken oder Deutsche und Ausländer oder Rentner. Da ist für jeden etwas dabei. Nach „EHE uns der Kragen platzt“ mit Antje Poser und Micha Kost kommen die beiden zur Lösung mit politischer Konsequenz: Das einzige was uns noch fehlt sind die Kinder. Bei den Kiebitzensteinern gibt’s die Anleitung dazu.

 

Donnerstag, 17. Mai

11.00 bis 17.00 Uhr

Männertag 2012

Auch in diesem Jahr laden wir nicht nur die „Herrlichkeiten“ zum gemütlichen Plausch in unseren Biergarten.

 

Freitag, 18. Mai

20.00 Uhr

„Der Georg Kreisler – Abend“ mit Romy Hildebrandt & Jörg Lehmann

Er ist einer der bekanntesten, noch lebenden Kabarettisten unserer Zeit. „Schwarzer Humor“ ist der Grundtenor, der sicherlich nicht über allen, doch zumindest über den meisten seiner Chansons liegt. Neben etwas unbekannteren Werken dürfen Klassiker wie „Tauben vergiften“ & „Lola Blau“ nicht fehlen. Eingeflochten sind Gedichte und witzige Texte von Heinz Erhardt. Liebhaber des schwarzen Humors sollten sich diesen Abend nicht entgehen lassen.

 

Freitag, 25. Mai

20.00 Uhr

„WIWA- die Schlager – Show“

Wenn der deutsche Schlager nicht nur dargeboten, sondern zelebriert wird, wenn Klamauk & Klamotte durch die Mühle toben - ist es wieder so weit: die verrückten “Schwestern” Ralf & Jens aus Leipzig zünden ein Feuerwerk der Travestie - und mitsingen, mitschunkeln, mittoben sind angesagt.

 

Sonntag, 03. Juni

14.00 Uhr

Die Mühle feiert Kindertag

Wie in jedem Jahr laden die Kulturmüller alle kleinen Müller mit ihren Eltern & Großeltern zu einem bezaubernden Theaterstück von „FrohLiLa“ ein. Freut euch auf „Hase & Igel“.

 

Samstag, 09. Juni

20.00 Uhr

SOMMERNÄCHTLICHE FRECHHEITEN 2012 unter dem Motto:


Da geht euch der Hut hoch !

Na ja, wir woll´ns ja nicht übertreiben. Die phantastischen 2, MARGA Bach und Bärbel Lauenburg (Sängerin der Swing Hearts), kommen beswingt und bestgelaunt mit Titeln aus den 40ern bis heute und kieken mal wie uns die Zeiten so verändert haben. „Eine Nacht voller Seeligkeit“ erlebt „a stiller Zecher“ heute beim Flatratesaufen anders als „Lady Sunshine und Mister Moon“, denn auch „Männer brauchen Silikon“ heutzutage und „Da hat vor 50 Jahren noch keener dran jedacht“ – janz bestimmt nicht! Und bei welchen Situationen einem alles der Hut hochgehen kann, na das wissen diese zwei Blondinen und werden es stellvertretend für die Frauen besonders einfühlsam allen Herren in Wort und Gesang und Bewegung verklickern. Dabei sollten die Damen ihre Hüte und die Herren ihre Toupets festhalten!

 

Sonntag, 10. Juni

20.00 Uhr

Die Nörgelsäcke: „Was Frauen wirklich wollen“

Frauen wollen „nur mal kosten“, sie wollen an die Macht, wollen Röcke tragen und gleichzeitig die Hosen anbehalten. Ob im Privaten oder in der Politik – wie soll man(n) das alles verstehen? Auf jeden Fall scheinen Frauen wirklich viel zu wollen : Allein die Internetsuchmaschine Google weiß von über 4 Millionen Dingen... Carsten Heyn und Micha Kreft, die Casanovas des Ostens, erkunden das Wesen der Frau, suchen nach einer neuen Idendität für die Männer, erhöhen die Frauenquote und versuchen die Geheimnisse der weiblichen Wesen zu ergründen. Ein Kabarettprogram von Markus Tanger, mit Textbeiträgen von Micha Kreft, Enrico Wirth und Thomas Puppe. Regie: Wolfgang Gerber

 

Freitag, 29. Juni

21.00 Uhr

„Rock im Park“ Open Air

Die Kulturmüller haben eine neue Location für außergewöhnliche Veranstaltungen entdeckt. Zusammen mit den Müller’s von der „Müller – Mugge“ laden wir alle Rock – Fans in den Park zu Bischheim. Wir freuen uns auf Micha und Thomas, handgemachte Rockmusik und den einen oder anderen Überraschungsgast.

 

Samstag, 30. Juni

21.00 Uhr

„Miss Chantal’s Sommernachtstraum“ – das große Open Air der Travestie

Zusammen mit einem lieben Freund der Mühle, Gordon Gatz, besser bekannt als Miss Chantal, planen wir für sie die Fortsetzung der exklusiven „MAGIC – SHOW“, diesmal nicht gegenüber der Mühle, sondern in dem romantischen Park zu Bischheim, welcher ja auch vielen unserer Hochzeitspaaren als Fotokulisse dient. Genießen sie nach einem Spaziergang um den wunderschönen Schlossteich eine künstlerische Spitzenklasse, die Ihresgleichen sucht. Erleben sie eine Nacht der Illusionen mit Travestie & Comedy, live Gesang, geballter Erotik, ausgefallenen Kostümen, Varieté und spitzen Conférencen – einzigartiges Entertainment mit einem Hauch von Las Vegas.

 

Freitag, 13. Juli

20.00 Uhr

„Der geschenkte Gaul“

Portrait HILDEGARD KNEF gezeichnet von DORIT GÄBLER

In Hildegard Knefs autobiografischem Roman "Der geschenkte Gaul", der als internationaler Bestseller großen Erfolg hat, in 17 Sprachen übersetzt und auch bei der Kritik als literarisches Werk gewürdigt wurde, zeichnet Hildegard Knef Portraits ihrer Weggefährten und Mitstreiter. Mittels dieser Portraits, die prägnant und ausdrucksstark sind, stellt sich die Persönlichkeit dieser willensstarken Frau im Verlaufe des Abends dar. Mit selbstgetexteten Liedern ging sie auf Tournee. Einige der schönsten werden an diesem Abend erklingen, ihr "Ich brauch Tapetenwechsel", "Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen"; "Ich brauch kein Venedig"; "Für mich soll's rote Rosen regnen" aber natürlich auch die berühmten anderen wie: "Aber schön war es doch", "Eins und eins", "Du bist mein Salz in der Suppe", "Guten Morgen Paul", "Ich glaub´ne Dame werd ich nie", "Nichts haut mich um, aber Du", "Ich hab mich so an dich gewöhnt und andere. Einige von Hildegard Knefs philosophischen Texten werden gesprochen, an ihre Schallplatten- und Tournee- Tätigkeit erinnert. Das Leben hat Hildegard Knef oft genug aus dem Sattel geworfen. Sie kam immer wieder in Trab, hat Selbstmitleid nie Raum gegeben. Ihr als "Rettungsring" beschriebenes Berliner "NA UND?" hat sie uns bewahrt als couragierte, kreative, warmherzige Künstlerin, die immer nach vorn sah. Diesen Kampfeswillen, diesen Lebensmut weiterzugeben, ist ein Anliegen dieses PORTRAIT´S DER HILDEGARD KNEF.

 

Freitag, 31. August

20.00 Uhr

Jürgen Walter: „Aus Liebe“

Wer kennt sie nicht – seine Lieder wie “Clown sein” ? Wir freuen uns, daß Jürgen mit seiner Clubtour erneut bei uns Station macht. Sein Album “Aus Liebe” rührt ans Herz und macht Gedanken – es macht Hoffnung, mehr kann man von Liedern nicht kriegen. Lust und Laune sind zu spüren und der ausdrucksvolle Interpret kriegt von seinen Autoren Gisela Steineckert und Thomas Natschinski, was er am besten kann: Lieder, die vom Leben erzählen. Es werden in der Mühle Songs vom neuen Album vorgestellt.

 

Freitag, 07. September

14.00 und 20.00 Uhr

„Frech wie Rotz“-ein Hahnemann-Programm

Nur wenige Künstler sind in der Erinnerung ihres Publikums noch so präsent wie Helga Hahnemann. Warmherzig und schnodderig, schlagfertig und zartfühlend – so haben wir die unverwechselbare „Henne“, ihre Lieder und ihre Kittelschürze im Gedächtnis. Und nun kommt Marga Bach, die der „Henne“ auf verblüffende Art und Weise in Stimme und Körperfülle ähnelt, mit ihrer Hahnemann-Show. Na das passt ja wieder, werden die denken, die DIE Bach bereits kennen. Zusammen mit dem Berliner Mimen Klaus Schaefer, ihrem liebsten Gegenstück, welches dazugehört, wie „de Jurke uff de Schmalzstulle“, singt, spielt, albert, quatscht und trinkt sie sich mit Berliner Herz und Schnauze durch einen vergnüglichen Abend. Am Piano bleibt’s international mit Konstantin Nazarow.

 

Freitag, 14. September

20.00 Uhr

„The one and only“ Miss Chantal

Wenn unsere große blonde Freundin aus Gelsenkirchen die Mühlenbühne betritt, bleibt kein Auge trocken – auch wenn das eine oder andere „Dreibein“ erst ein wenig verschreckt aus der Wäsche guckt. Im extravaganten Fummel, immer einen frechen Spruch auf der Lippe, ihren Techniker im Handgepäck und ne Überraschung fürs „Mühlen – Frettchen“ so kennt man sie, so liebt man sie. Eine Travestie-Show der Extra-klasse.

 

Samstag, 15. September

20.00 Uhr

Miss Chantal & Stargast

Miss Chantal, mit natürlicher Ausstrahlung, Charme und geballter Erotik, verzaubert sie ihr Publikum seit Jahren mit frechen und spitzen Sprüchen. Livegesang mit Gänsehautgarantie und Geschichten aus dem alltäglichen Leben. Pfund für Pfund und 2 Meter Spaß zeigt Chantal verschwenderische Kostüme und arbeitet mit optischen Raffinessen. Optische Raffinessen und nackte Tatsachen hat auch der Stargast des heutigen Abends zu bieten – mehr wird aber nicht verraten …

 

Freitag, 21. September

20.00 Uhr

„The Irish Night“ mit Bob Bales (IRL)

Er ist Europäer im wahrsten Sinne des Wortes: Er lebte und musizierte in Frankreich, Schottland, Rumänien, Polen, Großbritannien … und schrieb unter anderem die Musik zu „Magic of the Dance“. Genießen Sie irische Volksmusik, Geschichten von der grünen Insel, Guinness in Strömen und natürlich den einen oder anderen Jameson – die Mühle wird zum Pub – irisch gut gegen den Alltag !

 

Samstag, 22. September

20.00 Uhr

„Schottisches Whisky-Seminar“

Fast 20 Jahre leitete der Görlitzer Mario Löffler den Irish Pub in Erfurt. Mit Whisky Seminaren macht er sich nun in ganz Deutschland einen Namen. Und es sind wahre Genussabende, die Whisky-Freunden Freude bereiten. Freuen Sie sich auf die Verkostung von sechs Sorten Single Malt Whisky. Musikalisch wird dieser Abend umrahmt von „The Celtic Voice“ Bob Bales.

 

Sonntag, 30. September

14.00 Uhr

Ausstellungseröffnung: „Jahresausklang“

Wir freuen uns auf die neuesten Bilder einer lieben Freundin der Mühle: Heike Reimann.

 

Mittwoch, 03. Oktober

20.00 Uhr

„Satirischer Einheitsbrei“ oder „Spaß kennt keine Grenzen“

Das Kabarettprogramm zum Tag der deutschen Einheit

Das Kabarett „Notenkopf“ betrachtet die Wende und die Jahre danach witzig, musikalisch, schwarzhumorig und mit einem Augenzwinkern. Es brillieren Romy Hildebrandt & Jörg Lehmann.

 

Freitag, 05. Oktober

20.00 Uhr

„Die Mühlenshow der Travestie“

Mitschunkeln, mitsingen & tanzen (wenn der Platz es zulässt) sind angesagt, wenn Klamauk und Klamotte durch die Mühle toben. Jens und Steffen zünden ihr Feuerwerk der Travestie.

 

Samstag, 06. Oktober

21.00 Uhr

„Die Weggefährten“ das Rock-Konzert

Das musikalische Repertoire der „Weggefährten“ Frank Winter, Hagen Schmidt und Frank Schmidt umfasst Songs mehrerer Jahrzehnte. Von Bob Dylan, den Stones über Udo Lindenberg bis zu den Sportfreunden Stiller wird ein rockiger Bogen gespannt. Gefühlvolle Balladen, rockige Songs und eine große Portion Ostrock gibt es live auf die Ohren.

 

Sonntag, 07. Oktober

20.00 Uhr

„Gammel, Zirkel, Ährenkranz“

In diesem Jahr hätte die DDR ihren 63. Geburtstag gefeiert. Mit einem Augenzwinkern feiern wir ihn in der Mühle mit politischem Kabarett: von den Nörgelsäcken aus Thüringen. Auf der Speisekarte der HO - Gaststätte „Zur roten Mühle“ stehen Köstlichkeiten wie Soljanka, Schnitzel mit Salat und Bockwurst mit Konsumbrot. Jeder Gast (Vorsicht: Sie werden platziert – halten Sie Ihre Personalausweise bereit !), der sich dem Anlass gemäß in eine „Present-20“ Hose, einen „Dederon“-Kittel oder ein FDJ-Hemd wandelt erhält auf Kosten der Partei- und Staatsführung wahlweise einen Pfeffi, einen Nordhäuser Doppelkorn oder ne „Grüne Wiese“. Zu erleben ist ein Programm für alle aus den neuen Bundesländern, die den Ossi in sich einfach nicht tot kriegen oder für alle aus den gebrauchten Ländern, die mehr über Planerfüllung, Plattenbau, Wäscheschleuder, Mai-Demo und Alu-Chip erfahren wollen.

 

Freitag, 12. Oktober

20.00 Uhr

„Hans die Geige“ & Acoustic Strings Connection

Weit über 37 Jahre ist der wohl bekannteste Rockgeiger Hans Wintoch oder besser "Hans die Geige" im professionellen inländischen und ausländischen Musikgeschäft tätig. Seit 2009 ist er nun auch auf akustischen Wegen mit seinem Projekt "Acoustic Strings Connection" unterwegs. Im Sommer 2010 erschien das gleichnamige aktuelle Album. Der natürliche Klang der Geige abseits jeder grundbandbegleitenden Musik ist es, der den gewissen Charme des Programms dieser 'Acoustic Strings Connection' und die Idee einer 'back-to-the-roots' (neudeutsch auch: unplugged) Akustik-Tour ausmacht. Begleitet durch den weich-konzertanten Klang zweier Akustik-Gitarren, gespielt von zwei hervorragenden Meistern ihres Faches (Udo Krause und Wilfried Borchert) führt HANS DIE GEIGE mit Charme und Witz durch ein Programm, das allerhand Überraschungen bereit hält: Der sonst eher lautstarke 'Rockgeiger' entführt sein Publikum in eine Welt virtuos arrangierter Geigen- und Gitarrenklänge. Eine Violine, zwei Akustik-Gitarren kombiniert mit drei hervorragenden Stimmen, versprechen mit hand- gemachter Musik ohne Playback und Computer ein unterhaltsames Konzertereignis ganz besonderer Art. Lassen auch Sie sich dieses besondere Konzertereignis nicht entgehen.

 

Samstag, 13. Oktober

20.00 Uhr

Die „MelanKomiker“ als „Frauen-Flüsterer“

DIESE „Frauen-Flüsterer“ kommen ganz und gar nicht auf leisen Sohlen daher, wohl aber gedanklich um so manche Ecke. Denn nachdem die Leipziger MelanKomiker Jürgen Denkewitz und Waldemar Rösler in ihren vorherigen Programmen erst ihre „Alabaster-Körper“ anpriesen und dann zur „Damenwahl“ baten, wollen sie diesmal den Mädels was flüstern… Ja, auch kleine Gemeinheiten. Oder große. Aber immer musikalisch, mit Charme, mit verschmitztem Lächeln und irgendwie liebenswert. Und so preisen sie sich auch in ihrem neuen Programm schamlos der Weiblichkeit als solcher an, gucken und blinzeln absolut naiv in diese Welt, staunen über sich und die anderen und sind sich für keine Albernheit zu schade. Herr Rösler darf sogar ab und an sprechen! Dabei sind die Beiden (immer noch) schön, (immer noch) musikalisch, (immer noch) tänzerisch ein Ereignis, das man schnell vergessen möchte, keine 25 mehr, aber sie sind „Jungs geblieben“, wie sie in einem der neuen Lieder trotzig behaupten. Richtige Männer werden sie wohl nie. Aber wer will „richtige Männer“? – Doch alle wollen „Die MelanKomiker“! Und sei es als „Frauen-Flüsterer“.

 

Sonntag, 14. Oktober

20.00 Uhr

„Große Schatten werfen ihre Ereignisse hinter sich“ – ein Heinz Erhardt-Abend

Hannes Loyda und sein Filou verneigen sich vor einem der größten Komiker der Nation. Er war der Schelm schlechthin: Schauspieler, Kabarettist, Komiker, Schriftsteller und Fernsehliebling. Wir freuen uns auf allerlei gereimte Ungereimtheiten.

 

Freitag, 19. Oktober

20.00 Uhr

Andrea Kulka: „Ich mach mich frei“

Weibliche Ausnahme- Kabarettistin in der Blüte ihres Lebens auf der Suche nach sich selbst und der wahren Mitte – Die Kulka macht sich frei von letzten Zurückhaltungen! Seien Sie gespannt auf ihre weibliche Selbstfindung und die dabei gewonnenen Erkenntnisse, die von ihr steppend, singend, heulend und auch kreischend auf die Bretter der Welt geschmettert werden und in urkomische Befreiungsschläge driften. Da lernt der Mann und lacht die Frau, applaudiert der Kenner und staunt der Laie. Hier werden Kräfte frei, die kaum zu kontrollieren sind und Sie zutiefst erschüttern werden.

 

Samstag, 20. Oktober

14.00 & 20.00 Uhr

MARGA – SUCHT

Jahaha, da ist sie wieder, Ihre Suchtbrumme – MARGA Bach !
In diesem neuen Programm offenbart DIE BACH all ihre Süchte und sucht nach Auswegen, Anregungen und Leidensbeteiligten.
Die Lebensklaviatur rauf von „A“lzheimerbulemie über „K“leptomanie und „M“arga-Sucht bis hinunter zur „Z“wiebelkur werden alle im Publikum erfasst. Männer, die die gleiche Oberweite haben wie DIE BACH (und das will was heissen) oder die, denen Bauchspeck mit Dipp beschert ist. Doch auch die schöneren Wesen, bei denen gelegentlich festgestellt wird: von hinten Blondine, von vorne Ruine werden zur Lachsucht verbannt. Na ja, ebend alle!
Bleiben Sie also schön süchtig – nach MARGA!


Sonntag, 21. Oktober

11.00 Uhr

„Das swingende Frühstücksei“

Karli Mildner & Ulli Schorcht binden ihnen einen bunten Strauß von Swing- & Diximelodien zu einem lecker Frühstücksbüfett der Mühlenwirte. Schöner kann ein Sonntag im Oktober nicht beginnen.

 

Sonntag, 21. Oktober

20.00 Uhr

Denis Fischer: „Fischer singt Cohen“

Musikalische Begleitung:
Carsten Sauer / Piano – Carsten Ernst Eigenwillig / Bass

Leonard Cohens Songs haben über Jahrzehnte hinweg in ihrer konsequenten Schlichtheit und lyrisch-lakonischen Melancholie das Publikum tief berührt.
Denis Fischers großes Gespür für Theatralik und Interpretation haucht ihnen nun aufregend frisches Leben ein.
Er zeigt uns ein Portrait des Künstlers als junger Mann - bitter, sarkastisch, aber auch sexy, gesegnet mit einer „golden voice“ und dem süffigen Humor heiterer Verzweiflung.
Es geht um Liebe, Hass, Sehnsucht, Erfüllung, den strafenden Gott, die liebende Frau und umgekehrt.

Fischer macht diese legendären Lieder in deutscher Bearbeitung und minimalistischer Kleinkunst-Besetzung neu erlebbar und ergänzt sie um eine Handvoll eigener, von Cohen inspirierter Songs.
Wie in den vorausgegangenen Programmen („Devil in Disguise“, „Death Songs“) und seiner umjubelten Hommage an Harald Juhnke überzeugt der junge Entertainer mit samtig tiefer Stimme und der geheimnisvoll funkelnden Bühnenpräsenz eines jungenhaften Altmeisters. Er ist cool und zerbrechlich, wild und elegant, Pop und Chanson mit der idealen Mischung aus Drama und Augenzwinkern.
Der Sänger und Songwriter Cohen, der eigentlich Dichter war und eher aus finanziellen Nöten an die Musik kam, ist bekannt für Lieder wie „Hallelujah“, „Sisters of Mercy“, „Chelsea Hotel“ oder „Suzanne“. In den 1960er Jahren wurde er als der neue Dylan gefeiert, 2009/10 war er weltweit und in Deutschland auf großer Tournee durch ausverkaufte Hallen. Mit seinem neuen Programm bringt Denis Fischer ihn uns noch einmal ganz besonders nah.

 

Freitag, 26. Oktober

20.00 Uhr

„Ein bisschen Sex muss sein“ mit Dorit Gäbler

Manchmal ist es ein Blick, eine Drehung des Körpers, ein Satz, der dich berührt, dass du diesen Moment nicht mehr aus dem Schädel kriegst. Plötzlich siehst du in Augen, die du kennst, ein dir vertrautes Gesicht, dass du verloren hast, dass dir plötzlich alle Welten eröffnet, in die du schon immer eintauchen wolltest, aber damals war es zu früh für eine Beziehung ... Schon in der Antike gab es Hetären, die nicht nur für guten Sex zuständig waren, sie versorgten die mächtigen Liebhaber auch mit Kunst und Kultur. Jede Epoche hatte ihrer „femme fatale”, die die „Ehrbaren Männer” um den Verstand brachten, denn das Gefühl, über den Wolken zu schweben, sich total in einem Rausch zu verlieren, ist beim ehelichen Verkehr eher die Ausnahme als die Regel. Warum eigentlich? Heute haben wir mehr Möglichkeiten, unserer Lust freien Lauf zu lassen, mit ein paar Tricks die Phantasie zu beflügeln. Man kann doch mit dem eigenen Mann fremdgehen, Oder? Die Sehnsucht, einen Menschen zu begehren, sich ihm hinzugeben, glücklich mit ihm zu sein, ist zum Glück nicht an Alter gebunden. Du kannst alt sein wie ein Baum und der Blitz schlägt ein und du brennst. Ja, ein bisschen Sex muss sein ... Lassen Sie sich überraschen, was Dorit Gäbler zu diesem Thema aus dem Ärmel schüttelt. Schließlich hat sie bei „Sarrasani - Trocadero” nicht umsonst das Zaubern gelernt ...

 

Samstag, 27. Oktober

20.00 Uhr

„Bischheimer Nächte sind lang“

Beppo Pohlmann, bekannt als Gründungsmitglied der legendären „Gebrüder Plattschuß“, Texter und Komponist von „Kreuzberger Nächte sind lang“ macht mal wieder Bischheim unsicher. Bei seinem Soloprogramm sind mitschunkeln, mitklatschen und mitsingen nicht nur erwünscht, sondern allergrößte Selbstverständlichkeit – von Anfang an.

 

Freitag, 02. November

20.00 Uhr

„WIWA- die Schlager – Show“

Wenn der deutsche Schlager nicht nur dargeboten, sondern zelebriert wird, wenn Klamauk & Klamotte durch die Mühle toben - ist es wieder so weit: die verrückten “Schwestern” Ralf & Jens aus Leipzig zünden ein Feuerwerk der Travestie - und mitsingen, mitschunkeln, mittoben sind angesagt.

 

Samstag, 03. November

20.00 Uhr

„Die Mühlenshow der Travestie“

Mitschunkeln, mitsingen & tanzen (wenn der Platz es zulässt) sind angesagt, wenn Klamauk und Klamotte durch die Mühle toben. Jens und Steffen zünden ihr Feuerwerk der Travestie.

 

Freitag, 09. November

21.00 Uhr

„Müller – Mugge“

Wieder einmal bringen Micha und Thomas die Mühle zum beben: mit handgemachter Rockmusik vom Feinsten - und Freunde der Mühle wissen: schnell die begehrten Tickets sichern.

 

Sonntag, 11. November

20.00 Uhr

Die Nörgelsäcke: „Faxenklinik“

Die Landarztpraxis von Dr. Puppe schließt, ein Nachfolger muss gefunden werden. Doch woher nehmen? Das Wartezimmer ist voll wie ein Hund mit Flöhen und kein junger Arzt weit und breit in Sicht. Doch alle Viren und Bakterien sei gesagt: Die Selbstberhandlung ist im Kommen! Die 25. Stufe der Gesundheitsreform sieht vor, das der Kassenpatient bei leichten Krankheiten wie Blindarmoperationen selbst ran muss. Deshalb ist die Praxisgebühr in der "Faxenklinik" etwas höher als beim normalen Hausarzt. Aber dafür werden die Zuschauer gut behandelt.

 

Freitag, 16. November

20.00 Uhr

„LUSTige-OBJEKTE!“

Der Mann als Lust-Objekt macht sich oft lächerlich. Die Leipziger Lieder-Kabarettisten „Die MelanKomiker“ aber machen sich eher lustig. Über die Gier, die sie tagtäglich in den Augen der Frauen aufblitzen zu sehen vermeinen, wenn diese ihren Liedern lauschen. Über die Blicke all der anderen Männer, die nur eines ausdrücken: Neid. Und zu guter Letzt: über sich selbst. Darüber prahlt, singt, reimt und säuselt der Melankomiker Jürgen Denkewitz diesmal mit Norman Daßler, wobei Letzterer an Gitarre und Akkordeon zaubert, während Ersterer sein Instrument halt mitbringen darf. Dafür schmeichelt er sich singend mit Liedern, die keine Frau ernst nehmen kann, in deren Herzen, nutzt dabei den Mitleids-Bonus schamlos aus. Einer von beiden ist Ü 50, der andere U 30, so daß dem Publikum männlicher Größenwahn, irrer Wortwitz und das eine oder andere ins Programm gehuschte Liebeslied von einem Duo präsentiert wird, das als im Durchschnitt 40 Jahre alt, gutaussehend und als obenrum durchaus proper behaart zu bezeichnen ist. Im Durchschnitt… Beide tragen Zopf. Der eine zurecht. Der andere selbstbewußt… Beide aber sind überdurchschnittlich musikalisch, weit über dem Durchschnitt neben der Spur und durch und durch schnittig. Albernheiten auf höchstem Niveau. Aber aus tiefster Seele. – Und manche Frau stöhnt auf: „LUSTige-OBJEKTE!“

 

Samstag, 17. November

20.00 Uhr

„Süßer die Glocken nie hingen“ – eine Weihnachtsnachlese mit Marga Bach

Ein kabarettistisches „Schmankerl“, für alle, die vor den Feiertagen mal so richtig übers Fest der Liebe lachen wollen. Denn eine Pointe wird die nächste jagen. Weihnachtliches vor und hinter dem Tannenbaum beleuchtet Marga Bach als Weihnachtsfrauchen. Ihr zartes "Glockenspiel", Glanznummern aus ihren Soloprogrammen und das besondere Rezept vom "Truthahn im Whisky" machen deutlich, dass Verführung nicht nur aus der Weihnachtsbäckerei kommt.

 

Samstag & Sonntag, 24. & 25. November

20.00 Uhr

 

“ MTS – LIVE “

Eine liebe Tradition setzt sich fort: die drei Berliner Ränkesänger füllen sowohl körperlich als auch musikalisch und vor allem witzig die Mühlenbühne aus. Das bei Liedern wie “Tamara” nicht nur die Mühle bebt ist genau so bekannt, wie der Kampf um die begehrten Tickets.

 

Sonntag, 09. Dezember

20.00 Uhr

 

„Weihnachtliche Zauberwelt“

Die strahlenden Lichter der kunstvollen Schwibbögen lassen die Gemäuer
der Kulturmühle zur Weihnachtszeit ganz heimelig wirken. Erklingen
stimmungsvolle Weihnachtsmelodien, ist ein romantisch-vergnüglicher
Weihnachtsabend garantiert! Erleben Sie die Sopranistin Christine Menschner, den Tenor Daniel Gerber und die Pianistin Sabine Klinkert mit heiteren und besinnlichen Weihnachtsliedern, mit solchen, die Sie schon sehr lange kennen und solchen, die Sie noch nie gehört haben!

 

Sonntag, 16. Dezember

20.00 Uhr

 

„The Irish Night“ mit Bob Bales (IRL)

Er ist Europäer im wahrsten Sinne des Wortes: Er lebte und musizierte in Frankreich, Schottland, Rumänien, Polen, Großbritannien … und schrieb unter anderem die Musik zu „Magic of the Dance“. Genießen Sie irische Volksmusik, Geschichten von der grünen Insel, Guinness in Strömen und natürlich den einen oder anderen Jameson – die Mühle wird zum Pub – irisch gut gegen den Alltag !

 

Sonntag, 23. Dezember

19.00 Uhr

 

Festliches Weihnachtskonzert

Die zwei charmanten Damen der Staatsoperette Dresden Annekatrin Reißmann & Katharina Spaniel geben sich und uns wie in jedem Jahr die Ehre mit einem feierlichen Konzert am 4. Advent.

 

Freitag, 28. Dezember

20.00 Uhr

 

„Süßer die Glocken nie hingen“ – eine Weihnachtsnachlese mit Marga Bach

Ein kabarettistisches „Schmankerl“, für alle, die nach den Feiertagen noch mal so richtig übers Fest der Liebe lachen wollen. Denn eine Pointe wird die nächste jagen. Weihnachtliches vor und hinter dem Tannenbaum beleuchtet Marga Bach als Weihnachtsfrauchen. Ihr zartes "Glockenspiel", Glanznummern aus ihren Soloprogrammen und das besondere Rezept vom "Truthahn im Whisky" machen deutlich, dass Verführung nicht nur aus der Weihnachtsbäckerei kommt.

 

Sonntag, 06. Januar, 2013

14.00 Uhr

 

„Norwegische Impressionen“ Ausstellungseröffnung

Steffen Träber zeigt in der Mühle Fotos aus dem Land der Fjorde, des Mittsommers und der Polarnacht. Zur Eröffnung sehen Sie eine Dia-Show mit einem Reisebericht über mehrere Norwegen-Reisen.

 

Gemütliche Ferienwohnung (60 qm) für bis zu 4 Personen in Bischheim zu vermieten:
Wohnzimmer mit Sitzecke, Ausziehcouch, Sat- TV, CD-, DVD- & Videoplayer
Schlafzimmer mit Doppelbett
Küche mit Sitzecke, Spülmaschine, E-Herd mit Cerankochfeld, Toaster und Kaffeemaschine
Bad mit Wanne & Massagedusche
Infos in der Mühle und unter 035 78 / 73 09 13

Das Programm wird in regelmäßigen Abständen aktualisiert. Alle Angaben ohne Gewähr.

Ihre Fragen richten Sie bitte an Herrn Jens Reuter (Tel.-Nr. 03 578/73 09 13)

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